Geordneter Atomausstieg ist die beste Energiestrategie

Der Bundesrat hat heute den 27. November 2016 als Abstimmungsdatum der Initiative «für den geordneten Atomausstieg» festgelegt. Damit haben Volk und Stände die Chance, die Schweizer Energiewende tatsächlich zur Umsetzung zu bringen, indem die schrittweise Ausserbetriebnahme der Atomkraftwerke bis 2029 geregelt wird.

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Brexit: ByeBye Hinkley Point C?

Der Austritt Grossbritanniens aus der EU stellt die Realisierung des AKW-Neubauprojekts Hinkley Point C in Frage. Ein Kommentar von SES-Projektleiter Strom & Atom Nils Epprecht.

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Atomausstiegsinitiative nötiger denn je

Ungenügende Ausbauziele für erneuerbare Energien, unsinnige Subventionierung der Grosswasserkraft, keine weiteren Massnahmen zur Effizienzsteigerung und Steuergeschenke für Hausbesitzer – so die Bilanz nach der ersten Differenzbereinigung der Energiestrategie 2050 durch den Ständerat. Nun können mit der Initiative für den geordneten Atomausstieg am 27. November klare Rahmenbedingungen für die Energiewende gesetzt werden.

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Erdbebengefährdung der AKW: Nachgerüstet wird am St. Nimmerleinstag

Seit 1999 werden Gefährdungsannahmen für Erdbeben in den Schweizer AKW revidiert. Das ENSI hat heute bekanntgegeben, dass die AKW-Betreiber erneut bis 2020 Zeit für die Sicherheitsnachweise erhalten. Nachgerüstet ist dann jedoch noch immer nicht. Wider besseren Wissens: Erdbeben sind mithin die grösste Gefahr für eine Kernschmelze in Schweizer AKW. Die heute publizierten Ergebnisse zeigen, dass die Gefährdung noch höher liegt, als nach Fukushima angenommen. Die Taktik der Betreiber, kostspielige aber sicherheitsrelevante Nachrüstungen möglichst bis zur Stilllegung aufzuschieben, findet eine erfolgreiche Fortsetzung.

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