Energiestrategie: wichtiger Richtungsentscheid gefällt

Die SES ist erfreut über die klare Annahme der Energiestrategie 2050. Die Schweizer Bevölkerung sagt Ja zum Atomausstieg und zu einem wirksamen Klimaschutz und setzt damit den Rahmen für eine erneuerbare und sichere Energiezukunft.

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Neue Reaktorkonzepte weit von Realisierung entfernt

Eine umfassende Studie des Öko-Instituts Darmstadt, die im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung erstellt wurde, zeigt: «Neue» Reaktorkonzepte wie beispielsweise der Thorium-Flüssigsalzreaktor weisen noch einen massiven Forschungsbedarf auf und werden in den nächsten Jahrzehnten nicht kommerziell verfügbar sein. Eine Einführung in der Schweiz in den nächsten 50 Jahren ist illusorisch.

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Solar- und Windstrom: Die Schweiz hinkt Europa hinterher

In der Schweiz wird erst relativ wenig Strom aus Sonne und Wind gewonnen: Pro Kopf gerade mal 187 Kilowattstunden. Damit liegen wir im Gesamteuropäischen Ranking auf Platz 25 von 29. Die Energiestrategie 2050 kann Abhilfe schaffen, ist aber kein Garant auf einen Spitzenplatz.

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Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: SES fordert höhere Beiträge

Bund und Steuerzahlende laufen grosse Gefahr, dereinst hohe Kosten für die Stilllegung und vor allem für die Entsorgung der Schweizer AKW übernehmen zu müssen. Zu diesem Schluss kommen Analysen des unabhängigen Ökonomen Kaspar Müller, des Öko-Instituts Darmstadt und der Schweizerischen Energie-Stiftung SES, die heute anlässlich einer Medienkonferenz präsentiert wurden. Die SES hat deshalb 20 Forderungen zuhanden des Bundesrats und des UVEK ausgearbeitet, um die Vorgaben für die Berechnung der Beitragshöhe anzupassen.

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