Runder Tisch Wasserkraft: Gemeinsames Vorgehen trägt Früchte

Die SES begrüsst, dass heute am «Runden Tisch Wasserkraft» eine grundsätzliche Einigung zwischen der Energiewirtschaft, dem Bund, den Kantonen und Umweltorganisationen über den weiteren Ausbau der Wasserkraft erzielt werden konnte. Die SES ist überzeugt, dass sowohl für die Lösung der Klima- als auch der Biodiversitätskrise ein rasches und geeintes Handeln nötig ist, und empfiehlt den Dialog auch in anderen Bereichen fortzusetzen.

In den letzten Wochen und Monaten forderten verschiedene Akteure die heute gültige Interessensabwägung zwischen Schutz- und Nutzungsinteressen insbesondere beim Ausbau der erneuerbaren Energien aufzuheben oder das Umweltrecht anderweitig zu beschneiden. Auch wenn die SES entschieden der Meinung ist, dass der Ausbau der Erneuerbaren erheblich beschleunigt werden muss, um die Klimaziele zu erreichen und die Versorgungssicherheit sowie den Atomausstieg sicherzustellen, sind diese Ansätze nicht zielführend. Die Wissenschaft kommt eindeutig zum Schluss, dass Klimakrise und Biodiversitätskrise zusammen gelöst und entsprechend Eingriffe in die Natur gut abgewogen werden müssen.

Prioritäre Umweltprobleme stufengerecht behandeln

Vor diesem Hintergrund begrüsst die SES, dass sich Vertreter:innen von Energiewirtschaft, dem Bund, den Kantonen und den Umweltorganisationen im Grundsatz auf ein gemeinsames Vorgehen beim Bau neuer Wasserkraftwerke einigen konnten. Geschäftsleiter Nils Epprecht kommentiert den Abschluss wie folgt: «Der Erfolg des runden Tisches zeigt, dass es zielführend ist, den Ausbau der Erneuerbaren auch auf Ebene konkreter Projekte national zu koordinieren oder gar zu planen. Wir wünschen uns das auch für andere erneuerbare Technologien – aber auch für den Schutz der Biodiversität.»

Die SES selbst war nicht Teil des runden Tisches. Sie empfiehlt auch anderen Unternehmen und Organisationen, die nicht am runden Tisch vertreten waren, sich an dessen Resultaten zu orientieren.

 

Nils Epprecht

Nils Epprecht
Geschäftsleiter

Tel. 044 275 21 21
Mobile: 077 455 99 79
Mail: nils.epprecht@energiestiftung.ch
Twitter: @nepprecht

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Runder Tisch Wasserkraft: Gemeinsames Vorgehen trägt Früchte

Die SES begrüsst, dass heute am «Runden Tisch Wasserkraft» eine grundsätzliche Einigung zwischen der Energiewirtschaft, dem Bund, den Kantonen und Umweltorganisationen über den weiteren Ausbau der Wasserkraft erzielt werden konnte. Die SES ist überzeugt, dass sowohl für die Lösung der Klima- als auch der Biodiversitätskrise ein rasches und geeintes Handeln nötig ist, und empfiehlt den Dialog auch in anderen Bereichen fortzusetzen.

In den letzten Wochen und Monaten forderten verschiedene Akteure die heute gültige Interessensabwägung zwischen Schutz- und Nutzungsinteressen insbesondere beim Ausbau der erneuerbaren Energien aufzuheben oder das Umweltrecht anderweitig zu beschneiden. Auch wenn die SES entschieden der Meinung ist, dass der Ausbau der Erneuerbaren erheblich beschleunigt werden muss, um die Klimaziele zu erreichen und die Versorgungssicherheit sowie den Atomausstieg sicherzustellen, sind diese Ansätze nicht zielführend. Die Wissenschaft kommt eindeutig zum Schluss, dass Klimakrise und Biodiversitätskrise zusammen gelöst und entsprechend Eingriffe in die Natur gut abgewogen werden müssen.

Prioritäre Umweltprobleme stufengerecht behandeln

Vor diesem Hintergrund begrüsst die SES, dass sich Vertreter:innen von Energiewirtschaft, dem Bund, den Kantonen und den Umweltorganisationen im Grundsatz auf ein gemeinsames Vorgehen beim Bau neuer Wasserkraftwerke einigen konnten. Geschäftsleiter Nils Epprecht kommentiert den Abschluss wie folgt: «Der Erfolg des runden Tisches zeigt, dass es zielführend ist, den Ausbau der Erneuerbaren auch auf Ebene konkreter Projekte national zu koordinieren oder gar zu planen. Wir wünschen uns das auch für andere erneuerbare Technologien – aber auch für den Schutz der Biodiversität.»

Die SES selbst war nicht Teil des runden Tisches. Sie empfiehlt auch anderen Unternehmen und Organisationen, die nicht am runden Tisch vertreten waren, sich an dessen Resultaten zu orientieren.

 

Nils Epprecht

Nils Epprecht
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