AKW-Laufzeitverlängerung in Deutschland ist nicht mit Schweiz vergleichbar

Medienkommentar, 7. September 2010 – Der Entscheid von Frau Merkel ist rein politischer Natur und bedeutet fürs deutsche Volk vor allem eine Verlängerung der Atomgefahren und ein gebremster Ausbau der erneuerbaren Energien.


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SES ist gegen den Ausbau von Grimsel 3

Medienkommentar, 2. September 2010 – Die Begleitgruppe KWO plus hat heute bekannt gegeben, dass sich alle Beteiligten über den Ausbau der Pumpspeicherung an der Grimsel einig seien. Die SES lehnt das Projekt Grimsel 3 jedoch strikte ab. Der Einbau einer 600 MW Pumpe (2x Leistung AKW Mühleberg) an der Grimsel hat nichts mit Förderung der Erneuerbaren zu tun. Die Investition dient einzig dem internationalen Stromhandel und dem Geschäft mit Spitzenstrom. Damit wird der Sachzwang für neue Atom- und Kohlekraftwerke sowie für neue Hochspannungsleitungen verstärkt.

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Verfrühte Standortsuche lenkt von Problemen ab

SES-Medienmitteilung, 31. August 2010

Am 1.9.2010 startet die Anhörung des BFE zur Etappe I der Atommülllager-Standortsuche. Diese Suche ist jedoch völlig verfrüht, denn das Lagerkonzept der Nagra ist nicht ausgereift. So nicht! findet deshalb die SES.

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Die Megatrucks nähern sich von Norden

Medienmitteilung vom 21. Juni 2010 – 47 Organisationen haben sich in der Schweiz zusammengeschlossen, um gegen die Megatrucks zu kämpfen. Der Druck, dass die EU bis zu 60 Tonnen schwere und über 25 Meter lange Lastwagen zulässt, steigt. Zurzeit verfolgten die Transporteure mit faulen Kompromissen eine Salamitaktik, sagte der deutsche Experte Martin Roggermann in Bern.

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Die Stadt der Zukunft

Medienmitteilung vom 19. Juni 2010 – Am letzten Freitag in Zürich durchgeführten Kongress «Stadt Energie Verkehr», standen unsere Städte im Zentrum. Es wurden Fragen rund um die energie- und verkehrspolitischen Knackpunkte einer 2000-Watt-kompatiblen Stadtentwicklung diskutiert. Als Fazit lässt sich sagen: nur mit Suffizienz und einem intelligenten Mix aus forcierten Anstrengungen in den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz, lassen sich die Ziele des kulturrevolutionären Projekts einer 2000-Watt-Gesellschaft erreichen.

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Beznau 3: Richtplananpassung fallen lassen!

Medienmitteilung der Allianz «Nein zu neuen AKW», Bern, 14. Juni 2010 – Heute Montag läuft im Kanton Aargau die Vernehmlassungsfrist zum Richtplanverfahren für
ein neues AKW am Standort Beznau aus. Die Allianz «Nein zu neuen AKW» sowie weitere Organisationen und Parteien haben pünktlich ihre Einwendungen zum aufliegenden Richtplan deponiert. In Ihrer Stellungnahme fordert die Allianz «Nein zu neuen AKW» den Kanton Aargau auf, die Richtplananpassung fallen zu lassen.

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Studie: Wirtschaftliche Stromversorgung ohne AKW

Zürich, 08. Juni 2010 – Mit Stromeffizienz und erneuerbaren Energien fährt die Schweiz wirtschaftlich besser! Eine neue von Kantonen, Umweltverbänden und der Energieversorgerin der Stadt Bern unterstützte Studie zeigt: Wenn die Schweiz zur Stromversorgung bis 2035 in Stromeffizienz und erneuerbare Energie investiert, fährt sie wirtschaftlich deutlich besser als mit neuen Atomkraftwerken.

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Doppelt unbrauchbare Klimapolitik

Medienmitteilung 01. Juni 2010 – Der Nationalrat hat heute das neue CO2-Gesetz beschlossen. Für die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist klar: klimapolitisch ungenügend. Die gesetzten Reduktionsziele von minus 20% bis 2020 sind weit unter dem Notwendigen. Und die beschlossenen Massnahmen können bei weitem nicht garantieren, dass die ungenügenden Ziele erreicht werden. Das neue Gesetz ist also doppelt ungenügend und unbrauchbar.

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Wahlversprechen jetzt einlösen – für eine glaubwürdige Klimapolitik

CO2‐Gesetz in der Sommersession, 31. Mai, Nationalrat

Medienmitteilung des Vereins Klima‐Initiative

Chur, 28. Mai 2010, Der Verein Klima‐Initiative erinnert die Parlamentarier und Parlamentarierinnen im Hinblick auf die Sommersession an ihre klimapolitischen Zusagen vor den nationalen Wahlen 2007. Halten sich die amtierenden Nationalrätinnen und Nationalräte an diese Wahlversprechen, so werden die notwendigen Reduktionsziele bei den Treibhausgasen sowie wirksame Massnahmen problemlos beschlossen.

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Kampagne «Atommüll XY ungelöst»

Die Schweizerische Energie-Stiftung SES wehrt sich gegen die unausgereiften Pläne zur Atommüllentsorgung. Das Lagerkonzept der Nagra ist technisch unausgereift und bietet keine Langzeitsicherheit für nachfolgende Generationen. Die betroffene Bevölkerung soll bei der Standortfrage mitdiskutieren, doch es mangelt an ausgewogener Information. Diese Lücke schliesst die SES mit ihrer Atommüll-Kampagne.

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