Wahlversprechen jetzt einlösen – für eine glaubwürdige Klimapolitik

CO2‐Gesetz in der Sommersession, 31. Mai, Nationalrat

Medienmitteilung des Vereins Klima‐Initiative

Chur, 28. Mai 2010, Der Verein Klima‐Initiative erinnert die Parlamentarier und Parlamentarierinnen im Hinblick auf die Sommersession an ihre klimapolitischen Zusagen vor den nationalen Wahlen 2007. Halten sich die amtierenden Nationalrätinnen und Nationalräte an diese Wahlversprechen, so werden die notwendigen Reduktionsziele bei den Treibhausgasen sowie wirksame Massnahmen problemlos beschlossen.

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Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 45

1. SES: Die Atommüllkampagne läuft
2. SES-Veranstaltungen in den potenziellen Atommülllager-Regionen
3. E&U 2/2010 «Das Atommüllproblem ist nicht gelöst» frisch ab Presse
4. SES: Jahresversammlung vom 21. Juni 2010: A Road Not Taken
5. Atomrisiko: 27 AKW-Vorfälle sind 27 zuviel!
6. Anna fragt: «Welche Stromversorgung wollen Sie?» Das neue Online-Game der SES
7. MenschenStrom gegen Atom: Ein voller Erfolg
8. Das grösste Solarkraftwerkes der Schweiz
9. Wissen Sie eigentlich, in welcher Schutz-Zone Sie leben?
10. BP die Ölkatastrophenfirma – das Loch ist immer noch nicht zu
11. CO2-Speicherung rückt in immer weitere Ferne

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Energie und Umwelt 2/10: Das Atommüllproblem ist nicht gelöst

  • Regionaler Widerstand gegen das Atommülllager
  • Der Nagra-Entsorgungsnachweis ist nicht erbracht
  • Ein sicheres Atommülllager für alle Ewigkeit ist Utopie

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Jahresversammlung 2010

Am Montag, 21. Juni 2010, findet im Kino Riffraff die SES-Jahresversammlung statt. Nach dem statuarischen Teil stellt das Künstlerduo Hemauer & Keller ihren Film «A Road Not Taken» vor. 

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Kampagne «Atommüll XY ungelöst»

Die Schweizerische Energie-Stiftung SES wehrt sich gegen die unausgereiften Pläne zur Atommüllentsorgung. Das Lagerkonzept der Nagra ist technisch unausgereift und bietet keine Langzeitsicherheit für nachfolgende Generationen. Die betroffene Bevölkerung soll bei der Standortfrage mitdiskutieren, doch es mangelt an ausgewogener Information. Diese Lücke schliesst die SES mit ihrer Atommüll-Kampagne.

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Das Atommüllproblem ist nicht gelöst

Heute hat sich die Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) der Zustimmung des ENSI zu den Atommülllager-Standorten angeschlossen. Doch sie äussert auch Bedenken. Die SES fordert die Behörden auf, erst die technischen Fragen zu lösen und das Problem der langen Zeiträume anzugehen.

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27 AKW-Vorfälle sind 27 zuviel!

Medienkommentar vom 5. Mai 2010 der SES zum ENSI Bericht 2009 über die Sicherheit der Schweizerischen AKW

Der neuste ENSI-Bericht bestätigt einmal mehr: Unsere AKW sind nicht sicher. Jeder Vorfall in einem AKW ist einer zuviel, denn aus jedem läppischen Unfall kann durch menschliches Versagen Schlimmstes entstehen. Eine inhärente Sicherheit gibt es nicht und wird es auch bei den geplanten neuen AKW nicht geben.

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