Jedes neue AKW ist eine Fehlinvestition!

Medienmitteilung der Allianz «Nein zu neuen AKW» vom 23. Dezember 2010 – Axpo, Alpiq und BKW haben sich in Bezug auf ihre Rahmenbewilligungs-gesuche für den Neubau von AKW in der Schweiz nur vermeintlich geeinigt. Sie treiben weiterhin alle drei Projekte voran und überlassen die Standort-Entscheidung dem Bundesrat und dem Parlament. Die Allianz «Nein zu neuen AKW» ist klar gegen einen Neubau von AKW – egal ob drei, zwei oder eins. Der Neubau von AKW blockiert das Umstellen auf eine nachhaltige, zukunftsorientierte Stromversorgung in der Schweiz. Neue AKW sind unnötig, teuer und gefährlich und schaden der Schweizer Wirtschaft.

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Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 51

Wir haben einen neuen Newsletter!

Unser Newsletter zeigt sich pünktlich zu Weihnachten in einem neuen Kleid. Das SES-Team freut sich, Ihnen einen zeitgemässen, attraktiven und übersichtlich gestalteten Newsletter zu präsentieren. Wir hoffen, der neue Look gefällt Ihnen. Haben Sie Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Feedbacks? Bitte teilen Sie sie uns mit.

Nachfolgend also die neuesten Infos der Schweizerischen Energie-Stiftung SES. Viel Lesevergnügen und wunderschöne Weihnachten wünscht Ihnen Ihre SES.

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Energie und Umwelt 4/10: Unsere Abhängigkeit vom Erdöl

  • Die Energierevolution hat begonnen
  • Die Zeit des «easy oil» geht zu Ende
  • Ohne Suffizienz gibts keine 2000-Watt-Menschen

» Download E&U 4/2010

Stellungnahme Effizienzvorschriften für elektrische Geräte

30. November 2010 – Stellungnahme zur Umsetzungsverzögerung der 2009 in der Energieverordnung festgehaltenen Effizienzvorschriften für elektrische Geräte: Rund 2 Jahre hatte die Branche nun Zeit, sich auf die Effizienz-vorschriften einzustellen. Eine weitere Fristverlängerung um ein Jahr ist inakzeptabel.

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Nagra will Äpfel mit Birnen vergleichen

Medienmitteilung vom 25. November 2010 – Heute wurde der Nagra- Bericht zum geologischen Wissensstand in den potenziellen Atommüllregionen veröffentlicht. Während Kantone und Experten verlangen, den Wissensstand möglichst rasch anzugleichen, stemmt sich die Nagra dagegen. Die SES fordert die Nagra auf, die nötigen geologischen Untersuchungen (Bohrungen und 3D-Seismik) durchzuführen, bevor die Standorte ausgewählt werden.

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Medienkonferenz «Der Entsorgungsnachweis muss weg!»

Medienkonferenz vom Montag, 29. November 2010 – Trotz erbrachtem Entsorgungsnachweis bleiben unzählige Fragen rund um die Schweizer Atommüllentsorgung unbeantwortet. Insbesondere auf die Langzeitprobleme bietet das Nagra-Konzept keine Antworten. Trotzdem will das BFE bereits nach einem geeigneten Standort suchen. Die SES und der regionale Widerstand wehren sich gegen das unsichere Nagra-Konzept und gegen das scheindemokratische BFE-Verfahren. Sie fordern den Bundesrat auf, den Entsorgungsnachweis aufzuheben und das Sachplanverfahren neu aufzugleisen.

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Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 50

1. Die SES ist in den Medien
2. SES-Medienmitteilung: ENSI erteilt Blankocheck für neue AKW
3. Klimakonferenz in Cancun: Ihre To-Do-Liste, Frau Leuthard!
4. Vorschau: SES-Medienkonferenz «Atommüll: So nicht!» in Bern
5. Unmoralisches Angebot: Roche offeriert Wulff Sex für Atom-Veto
6. Auch die IEA hat es endlich begriffen: Peak Oil ist erreicht
7. Windpark Saint-Brais erreicht Produktionsziel

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SES ist in den Medien

Die Nagra (Nationale Genossenschaft für radioaktive Abfälle) hat bis heute keine überzeugenden Antworten auf die Fragen der SES. Das verwundert wenig. Denn wer kann schon voraussagen, wo die nächsten zehn Eiszeiten ihre Täler ausheben werden? Wer kann schon glaubhaft versichern, dass unsere Nachfahren in 5000 Jahren nicht genau über dem Endlager nach Erdwärme bohren werden? Die SES hat einen ersten und wichtigen Schritt getan. Unsere Informationstour 2010 in den Standort-Regionen war ein hartes Stück Arbeit, aber ein Erfolg (siehe November-Mailing unten). Heute gibt es – auch dank der SES – in jeder Standort-Region eine Widerstandsorganisation, die sich gegen das Lagerkonzept der Nagra und gegen das Standortauswahlverfahren zur Wehr setzt. Die SES wird Ende November diesen regionalen Widerstand nach Bern tragen und öffentlich machen. Wir werden die Verantwortlichen auffordern, die Standortsuche zu stoppen.

» Unterstützen aus Sie unsere Arbeit für eine sinnvolle und verantwortbare Lösung mit einer grosszügigen Spende. Damit stiften Sie ganz sicher ein langlebiges, sinnvolles Geschenk: Ihre Enkel – und auch unsere – werden es Ihnen danken!

» spenden Sie online oder

» mit dem Einzahlungsschein am Ende des November-Rundschreibens

Klimakonferenz in Cancun: Ihre To-Do-Liste, Frau Leuthard!

Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik vom 15. November 2010 – Die neue UVEK-Chefin Doris Leuthard hat einen heissen Dezember vor sich. Im tropischen Cancun (Mexiko) werden an der diesjährigen Uno-Klimakonferenz wichtige Schritte hin zu einem neuen Klimaschutzabkommen vereinbart. Die Klima-Allianz gibt der Bundespräsidentin eine To-Do-Liste für Cancun mit.


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ENSI: Blankocheck für neue AKW

SES-Medienkommentar, 15.11.2010 – Die Atom-Sicherheitsbehörde ENSI handelt fahrlässig: Sie hat heute bestätigt, dass die von der Stromwirtschaft gewünschten neuen Riesenreaktoren sicher sein sollen. Dies obwohl es den von ALPIQ, BKW und AXPO favorisierten Druckwasserreaktor noch gar nicht gibt!

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