Unterwegs zur 2000-Watt-Gesellschaft? FachFrauen Umwelt im Dialog

Die SES empfiehlt: Podium zur 2000-Watt-Gesellschaft aus spezifisch weiblicher Sicht:

Thema: "UNTERWEGS ZUR 2000-WATT-GESELLSCHAFT?"
Wann: Donnerstag 4. JUNI 2009, 18–19.30 UHR
Wo: ETH ZÜRICH, HAUPTGEBÄUDE, HÖRSAAL HG E 41
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Energie und Umwelt 2/09: Stromzukunft Schweiz

  • Die Stromzukunft der Umweltverbände: sicher, sauber und wertschöpfend
  • Erneuerbare Energien und Naturschutz widersprechen sich nicht
  • Die Mär vom sauberen Schweizer Strom
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SES Fachtagung 2009

Klimawandel, Erdölknappheit, Wirtschaftskrise.
Zeit für eine Wachstumsdebatte!


Zum einen gehen uns die fossilen Energieträger aus. Peak Oil ist erreicht. Zum anderen muss der Fossil-Ersatz stattfinden, bevor der Klimawandel verheerende ökologische und wirtschaftliche Konsequenzen mit sich bringt. Nach wie vor werden Klimapolitik und Peak Oil aber als zwei unterschiedliche Themen, statt als ein zusammenhängendes Problemfeld diskutiert. Die SES-Fachtagung bietet die einmalige Chance die doppelte Energiekrise als ein Ganzes wahrzunehmen und diese im Kontext der Grenzen des Wachstums zu diskutieren.

Wann: Freitag, 28. August 2009
Wo: Zürich, Technopark

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Die anderen Energienachrichten Newsletter Nr. 34

1.    SES Veranstaltung I – Atommüll xy ungelöst
2.    SES Veranstaltung II – Wann kommt Peak Gas?
3.    Neuauflage SES Ölbroschüre – jetzt bestellen
4.    Machen Sie mit: Keine unbefristete Betriebsbewilligung für das AKW Mühleberg!
5.    Jetzt unterschreiben – Energieinitiative Kanton Bern
6.    Veranstaltungshinweis: Mehr Transparenz bei der Ölförderung
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SES Öl-Broschüre Neuauflage: Bis zum letzten Tropfen: Das Ölfiasko als Chance, 04/2009, 20 Seiten


> SES Öl-Broschüre gratis bestellen
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Stellungnahme AKW Mühleberg


MACHEN SIE MIT: Keine unbefristete Betriebsbewilligung für das AKW Mühleberg!

Wir sind mit den Argumenten der BKW und der Aufsichtsbehörde ENSI zur Betriebsverlängerung des AKW Mühleberg nicht einverstanden. Nehmen auch Sie beim Bundesamt für Energie Stellung: Wir verlangen volle Akteneinsicht und die Stilllegung des AKW Mühleberg.
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Sommerveranstaltung der parlamentarischen Gruppe Peak Oil

Sessionsveranstaltung der parlamentarischen Gruppe Peak Oil und der SES am 10. Juni 2009:
Ist Erdgas eine Alternative zum Erdöl? – Wann kommt Peak Gas?


  • Datum / Zeit: Mittwoch, 10. Juni 2009, 13.15: (kleiner Imbiss), 13.30 (Vortrag), 14.10 – 14.45 (Diskussion)
  • Ort: Kultur-Casino Bern (Burgerratssaal), Herrengasse 25, Bern
  • Thema: Ist Erdgas eine Alternative zum Erdöl? – Wann kommt Peak Gas?
  • Referent: Dr. Werner Zittel, Energieexperte Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH und ASPO Deutschland, Ottobrunn BRD
>> Download: Präsentation Dr. Werner Zittel
>> Medienmitteilung zum Thema
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Atommüll XY ungelöst

Von der Unbeherrschbarkeit langer Zeiträume.

Atommüll strahlt 1'000’000 Jahre. Die Nagra (Nationale Genossenschaft für radioaktive Abfälle) hat ein Konzept für die Entsorgung radioaktiver Abfälle ausgearbeitet. Dieses will den Schweizer Atommüll in ca. 600 Meter Tiefe vergraben und den Zugang verschliessen. Doch was taugt das Nagra-Konzept in 50, 1000, 100’000 Jahren? Wie wird dann unsere Gesellschaft aussehen und wie kann die Information über ein Tiefenlager den nächsten 20'000 Generationen übermittelt werden? Atommüll ist nicht nur technisch, sondern vor allem gesellschaftlich ein unlösbares Problem. Nur ein mehr oder weniger sicherer Umgang kann erreicht werden.

>> Download Flyer (PDF 700KB)

>> Download Intro SES (PDF 100KB)

>> Download Vortrag Kromp (PDF 1MB)

>> Replik der Nagra

>> Interview mit Kromp im Beobachter

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Die SES hat im 2008 keine Verbandsbeschwerde eingereicht

Die SES ist als beschwerdeberechtigte Organisation gesetzlich dazu verpflichtet, die Öffentlichkeit und das Bundesamt für Umwelt über ihre Tätigkeit im Bereich des Verbandsbeschwerderechts zu informieren. 2008 hat die SES keine neuen Beschwerden eingereicht. Das einzige Verfahren (KWO Plus) war Ende 2008 noch vor Bundesgericht hängig.
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Revision des CO2-Gesetzes: Klima - Die Schweiz tut zu wenig

06. Mai 2009: Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik

Der Bundesrat hat heute eine Reduktion des CO2-Ausstosses um 15% im Inland festgelegt. Wenn alle Länder so wenig tun würden, hätte dies global eine Klimaerwärmung von 3° Celsius zur Folge, für die Schweiz gar um 5° Celsius. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik verlangt eine CO2-Reduktion von 40% im Inland und fordert eine Erhöhung der CO2-Abgabe auf Brenn- und Treibstoffen.
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