Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 87 - Juli 2014

  • Costa Rica ist Weltmeister
  • Clean Energy Clip Award - die (internationalen) Siegerfilme
  • SES-Fachtagung im September: Fossile Schweiz - Der Preis der Abhängigkeit
  • Fukushima: Kritiker in Atomregulierungs-Ausschuss durch Atombefürworter ersetzt
  • El Hierro, die erneuerbare Insel
  • Blödsinn, Verschwendung, Katastrophe – die zweite Gottharddröhre
  • Die Energiewende hat ein Kommunikationsproblem
  • Energiewendefestival im September
  • Solarrekord in Deutschland
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Fukushima-News Juli 2014

Japans KMU-Verband will die Energiewende

von Kaori Takigawa

Der erste Sommer in Japan ohne ein einziges AKW am Netz hat begonnen – und funktioniert problemlos. Der japanische Wirtschaftsverband der grossen Firmen Keidanren übt allerdings massiven Druck auf die Regierung aus und verlangt ein baldiges Wiederauffahren der AKW sowie eine Drosselung der Einspeisevergütung für erneuerbare Energien. Ende Juni forderten Aktionäre, unter ihnen die Stadt Osaka, an den Aktionärsversammlungen der neun japanischen Stromkonzerne und AKW-Betreiber den Atomausstieg. Die mächtigen Grossaktionäre jedoch votierten dagegen – mit Erfolg.

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Deutschland gewinnt gegen Argentinien

Medienmitteilung, Zürich, 11. Juli 2014 – Die Fussball WM geht auch an der Schweizerische Energie-Stiftung SES nicht spurlos vorüber. Wir wären jedoch nicht die SES, wenn wir nicht auch hinter das runde Leder blicken würden. In Sachen Energieversorgung und Zukunftsfähigkeit zeigt sich ein klares Bild: Deutschland wird gewinnen.

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Clean Energy Clip Award: Animationsfilm gewinnt ersten Preis

Medienmitteilung, Zürich, 9. Juli 2014 – Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat den CLEAN ENERGY CLIP AWARD vergeben. Der Preis für den besten Film zum Thema «A renewable world in 30 seconds» ging an den Animationsfilm-Studenten Ninaad Kulkarni.

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Preisverleihung Clean Energy Clip Award

Die Energiewende ist unsere Zukunft – das Energiesystem funktioniert mit erneuerbaren Energien und ohne Atomstrom. Davon ist die Schweizerische Energie-Stiftung überzeugt – und möchte das auch eingängig und multimedial zeigen. Wir haben mit einem Wettbewerb den besten Clip gesucht, der in 30 Sekunden eine Vision einer erneuerbaren Welt zeigt.

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SEFV-Revision: AKW-Betreiber werden nur ungenügend zur Kasse gebeten

Medienmittielung, Zürich, 25. Juni 2014 – Jetzt ist zumindest teilweise Schluss mit der Atomstromproduktion auf Staatskosten: Heute hat der Bundesrat die revidierte Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung verabschiedet und macht einen Schritt in Richtung Kostenwahrheit: Ein Sicherheitszuschlag von 30% soll die Fehlfinanzierung verringern. Damit wird der Atomstrom teurer – würden allerdings alle Atomstromkosten internalisiert, würde sich der Atomstrompreis auf 36 Rappen pro Kilowattstunden erhöhen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES ermuntert den Bundesrat, alle Kosten der AKW zu internalisieren.

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