Energie und Umwelt 4/2014: Risse im Atomstaat

  • Atomland Frankreich: der Anfang einer Energiewende?
  • Das Milliardengeschenk für die Atomkraft
  • Ausbau Erneuerbare: Es braucht keine neuen Speicher

Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 90 - Dezember 2014

  • Mit Ökostrom aus der Krise: Eon setzt auf erneuerbare Energien
  • Störfälle in europäischen AKW
  • Die grosse Mehrheit der japanischen Bevölkerung ist gegen das Wiederhochfahren von Atomkraftwerken
  • Klima-Länderrating: Die Schweiz fällt zurück
  • Solarförderung einfach gemacht
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Fukushima-News Dezember 2014

von Kaori Takigawa

  • Die grosse Mehrheit der japanischen Bevölkerung ist gegen das Wiederhochfahren von Atomkraftwerken
  • Stromkonzerne unterstützen Regierungspartei mit Spenden
  • Anlagen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie: bereits über 70 GW bewilligt
  • Wie weiter mit den Altreaktoren?
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Die unendliche Geschichte der Erdbebengefährdung von Schweizer AKW

Zürich, 11. Dezember 2014 - SES-Medienmitteilung: Seit 1999 – seit 15 Jahren! – versucht das ENSI die Gefährdungsannahmen für Erdbeben bei den Schweizer AKW neu zu definieren. Die Publikation war nach mehrmaligem Verschieben auf Ende 2014 vorgesehen. Heute verzögerte das ENSI die Publikation noch einmal. Derweil bleiben die Schweizer AKW auf dem Sicherheits-standard von 1977. Die SES ist einmal mehr befremdet über die lasche Aufsichtstätigkeit des ENSI.

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Wahlversprechen zum Atomausstieg gebrochen

9. Dezember 2014 - SES-Medienmitteilung: Wahlversprechen zum Atomausstieg gebrochen

Im Jahr 2011 haben sich 137 Nationalrätinnen und Nationalräte im smartvote-Wahlversprechen zum Atomausstieg bis zum Jahr 2034* entschieden. Gestern hatten sie während der Debatte zur Energiestrategie 2050 die Möglichkeit, dieses Versprechen zumindest teilweise einzulösen. Die SES deckt auf, wer sich nicht daran gehalten hat.

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Halber Atomausstieg im Nationalrat - Ständerat muss nachkorrigieren

Zürich, 8. Dezember 2014 - SES-Medienmitteilung: Der Nationalrat hat heute lediglich einen halben Atomausstieg beschlossen. Er hat es verpasst, mit ausreichenden Laufzeitbegrenzungen die nuklearen Risiken zu reduzieren. Damit fehlt der Energiewende die notwendige Planbarkeit und Rechtssicherheit.

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Umfrage zeigt: 100% für sofortigen Atomausstieg

Zürich, 3.12.2014 - SES-Medienmitteilung: Eine Umfrage der SES bestätigt: 100% wollen den sofortigen Atomausstieg. Das Kundenbarometer 2014 der Universität St. Gallen zeigt, dass 77% der Befragten bis 2034 aus der Atomenergie aussteigen wollen. Eine heute publizierte Umfrage des AKW-Lobbyverbandes Swissnuclear stellt fest, dass unsichere AKW unerwünscht sind. Deshalb muss der Nationalrat morgen einen echten Atomausstieg beschliessen – es braucht klar befristete Laufzeiten! 40 Jahre sind genug.

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Kosten für Stilllegung und Entsorgung der AKW: Betreiber drücken sich

Zürich, 26.11.2014 - SES-Medienkommentar zum Bericht der Finanzkommission über die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds. Ein heute veröffentlichter Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle zeigt: Die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds der Schweizer AKW weisen Geldlücken auf. Die Stilllegungs- und Entsorgungskosten werden so oder so bezahlt werden müssen, unabhängig davon, wann die AKW abgeschaltet werden. Aber die Betreiber drücken sich davor.

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Die SES in der Tagesschau auf SRF

Am nächsten Montag startet in Bundesbern die Wintersession. Haupttraktandum des Nationalrats ist die Debatte über die Energiestrategie 2050. Vor diesem Hintergrund informierte die Umweltallianz am Montag in einem Mediengespräch über die relevanten Forderungen aus Umweltsicht. Mit Projektleiterin und Atomexpertin Sabine von Stockar war die Schweizerische Energie-Stiftung SES ebenfalls vertreten. In einem Interview gab sie dem SRF Auskunft und erklärte weshalb es dringend eine Laufzeitbegrenzung für AKW braucht.

» Falls Sie die Sendung verpasst haben, können Sie den Beitrag hier nachschauen.

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