Nichts als warme Luft

Stellungnahme der Klima-Allianz zur Bekanntgabe der Schweizer Klimaschutzziele, Zürich, 27. Februar 2015 – Die heute von Bundesrätin Leuthard präsentierten Klimaschutzangebote der Schweiz an die Uno wurden von der Klima-Allianz analysiert und als völlig ungenügend bewertet: In 14 von 16 Bewertungskriterien entspricht der bundesrätliche Vorschlag nicht dem, was eine gerechte und zielführende Klimapolitik verlangt.

weiterlesen

Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 92 - Februar 2015

  • SES-Veranstaltung in Zürich: Wo bleibt der Atomausstieg? Energiestrategie 2050 unter der Lupe
  • Dank Energiewende 29 Milliarden Euro gespart
  • Nicht verpassen: eco.naturkongress 2015
  • JA zur Initiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“
  • Halbwertszeit-Filmfestival zum Gedenken an Fukushima
  • Jetzt anmelden: Campaign Bootcamp Switzerland
  • Auf dem sicheren Weg zu einem unsicheren Atommülllager
  • Jetzt Klima-Petition unterschreiben!
weiterlesen

Stellungnahme zur Anhörung zur Änderung der Energieverordnung

Zürich, 4. Februar 2015 - SES-Stellungnahme: Die SES nimmt an der Vernehmlassung zur Änderung der Energieverordnung (EnV) teil und äussert sich zu den vorgeschlagenen Änderungen bezüglich der Anforderungen für das Inverkehrbringen von energieverbrauchenden Produkten und Anlagen.

weiterlesen

ENSI-Mahnwache verboten - jetzt Einsprache erheben!

Seit der Atomkatastrophe von Fukushima erinnern die Mahnwachen vor dem ENSI in Brugg daran, dass auch hier in der Schweiz eine enorme Gefahr von den uralten AKW ausgeht. Dies passt dem ENSI gar nicht. Nun wurde die friedliche Demonstration gar polizeilich verboten. Jetzt die Mahnwachenden unterstützen und Einsprache erheben!

Wie geht das?

» Formular hier herunterladen und ausdrucken
» Ausfüllen und unterschreiben
» Bis spätestens 16. Februar eingeschrieben senden

Auf dem sicheren Weg zu einem unsicheren Atommülllager

Zürich, 30. Januar 2015 - SES-Medienmitteilung: Trotz der Reduktion auf zwei mögliche Standorte, liegt die Lösung des Atommüllproblems in weiter Ferne. Nach dem heutigen Entscheid von Nagra und BFE bleiben nur Bözberg (Jura Ost, AG) und Zürcher Weinland (Zürich Nordost, ZH und TG) im unbeliebten Atommüllrennen. Die SES fordert, dass die ungelösten konzeptionellen und technischen Fragen vor der Standortwahl beantwortet werden. Ausserdem müssen alle potentiellen Regionen auf den gleichen Untersuchungsstand gebracht werden, bevor eine qualifizierte Ausscheidung stattfinden kann.

weiterlesen

Die SES bei Schweiz aktuell auf SRF

Am 27. Januar hiess das ENSI die von der BKW geplante Billig-Sanierung fürs AKW Mühleberg gut. Diese Kapitulation der Aufsichtsbehörde vor den wirtschaftlichen Argumenten der AKW-Betreiberin konnte SES-Geschäftsleiter Jürg Buri gestern in der Sendung «Schweiz aktuell» kommentieren.

» Sendung verpasst? Hier können Sie den Beitrag anschauen.

» Medienmitteilung der SES

ENSI akzeptiert Billig-Sanierung der BKW

Zürich, 27. Januar 2015 - SES-Medienmitteilung: Die Atomaufsicht ENSI krebst von ihren ursprünglichen Nachrüstforderungen zurück. Das uralte AKW in Mühleberg wird noch vier Jahre mit nachweislichen Sicherheitsmängeln weiterbetrieben. Das ist gut für die BKW Rendite, aber schlecht für die Sicherheit der Bevölkerung. Aber vor allem zeigt es die Schwächen der Aufsichtsbehörde und ihres gesetzlichen Auftrages auf. Der Ständerat und seine Kommission sind gut beraten, hier politische Verantwortung zu übernehmen und die Gesetze im Rahmen der laufenden Beratung zu verbessern.

weiterlesen

Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 91 - Januar 2015

  • Strommarktliberalisierung
  • Bund haftet für AKW-Schäden
  • ENSI-Mahnwache verboten - jetzt Einsprache erheben!
  • 1000 Windräder in Österreich
  • Trendwende bei der Energiewende
  • Tschernobyl-Baustopp abgewendet
  • Solarstrom vom Gartentisch
  • Weltrekord!

weiterlesen

SES-Stellungnahme zum Bundesbeschluss über die zweite Etappe der Strommarktöffnung

Zürich, 22. Januar 2015 - SES-Stellungnahme: Der Liberalisierungstrend ist nicht aufzuhalten, die volle Liberalisierung des Strommarktes ist dabei keine Ausnahme. Damit die Energiewende von der Marktöffnung profitiert, sind jedoch flankierende Massnahmen nötig, insbesondere um den Ausbau der einheimischen erneuerbaren Energien nicht zu bremsen. Dazu gehören die kostendeckende Einspeisevergütung und eine Abgabe auf Dreckstrom.

weiterlesen

Energie und Umwelt 4/2014: Risse im Atomstaat

  • Atomland Frankreich: der Anfang einer Energiewende?
  • Das Milliardengeschenk für die Atomkraft
  • Ausbau Erneuerbare: Es braucht keine neuen Speicher

Next1-10/686