Die Schweizer Bevölkerung drängt auf die Energiewende

Die Energiewende in der Schweiz stösst auf breite Akzeptanz, wie eine repräsentative Bevölkerungsumfrage von gfs-zürich im Auftrag der SES zeigt. Gewünscht wird eine einheimische, erneuerbare und umweltfreundliche Energieversorgung, und das lieber schon morgen als erst übermorgen. Zudem darf die Wende etwas kosten. 

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Fokus Frankreich

Mit der Artikelserie «Fokus Frankreich: Nation Nucléaire» wirft die SES einen Blick über die Grenze auf unseren französischen Nachbarn, die Atomnation par excellence.

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Energie-Unabhängigkeitstag: 5. April 2021

Der 5. April markiert den Energie-Unabhängigkeitstag der Schweiz 2021. Die von uns selbst im Inland produzierte Energiemenge ist bis zu diesem Zeitpunkt aufgebraucht. Ab dann leben wir auf Pump und sind in der Bilanz bis zum Jahresende auf Energieimporte aus dem Ausland angewiesen. Die Energiewende birgt die Chance, die Auslandabhängigkeit durch einheimisch produzierte erneuerbare Energien zu verringern und den Energie-Unabhängigkeitstag künftig weiter nach hinten zu verschieben.

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Hochwasserstudie geht in Fragezeichen unter

Heute hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) die lang erwartete Studie zur Gefährdungsbeurteilung durch Extremhochwasser an Aare und Rhein (EXAR) publiziert. Das ENSI bestätigt bereits heute die Sicherheit der Schweizer AKW und fordert die Aktualisierung der Hochwassernachweise für Beznau und Gösgen innert weniger Monate. Die SES bezweifelt die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der EXAR-Studie.

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AKW Beznau jahrzehntelang ohne Erdbebenschutz

Letzte Woche hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) seine Stellungnahmen zu einem ersten Teil der Erdbebensicherheitsnachweise der Schweizer AKW-Betreiber veröffentlicht. Die Nachweise wurden im Nachgang an die Katastrophe von Fukushima 2011 eingefordert. Das wiederkehrende Urteil des ENSI lautet: Alles sicher, alles gut. Die Überprüfung der vollständigen Nachweise steht jedoch noch aus. Die SES kritisiert diese vorauseilende positive Beurteilung.

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Raumplanung: Sonnenenergie auch ausserhalb von Siedlungen ernten

Renommierte Rechtsexpertinnen und -experten beleuchten im Auftrag von Swissolar, der Schweizerischen Energie-Stiftung SES und in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW drei raumplanerische Bereiche – Lärmschutzwände, Bauten in der Landwirtschaftszone sowie den alpinen Raum – und zeigen auf, welche Zielkonflikte gelöst werden müssen, damit die Photovoltaik ihren Beitrag für den Klimaschutz vollumfänglich leisten kann.

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