Weiterhin offene Fragen beim Strahlenschutz

Die SES begrüsst den heutigen Ständeratsentscheid, die geltenden Strahlenschutzbestimmungen der Schweizer AKW von unabhängigen Experten überprüfen zu lassen. Diese Bestimmungen wurden jüngst massiv abgeschwächt.

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«Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut!»

Kommentar von SES-Projektleiterin Katja Jent zum heutigen weltweiten Klimastreiktag und konkreten Lösungsansätzen im Gebäudebereich in Bezug auf die Schweizer Politik.

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Fukushima in Beznau? - Nein danke!

Die allzu lockeren Sicherheitsbestimmungen beim Kraftwerk Fukushima führten heute vor 8 Jahren zu einer der schwersten Atom-Katastrophen weltweit. Der Boden dafür legte die gefährliche Nähe zwischen AKW-Betreibern, Aufsichtsbehörden und Verwaltung.

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Koalition KLUG reicht die Petition für Nächte ohne Fluglärm ein

KLUG, die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit, bei der auch die SES Mitglied ist, hat die Petition für Nächte ohne Fluglärm eingereicht. Die von über 9600 Personen unterzeichnete Petition fordert vom Schweizer Parlament und von der neuen Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Bundesrätin Simonetta Sommaruga, eine Nachtruhe von 22.00 bis 07.00 Uhr an allen Schweizer Flughäfen zu gewährleisten.

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Bundesgericht soll über den Weiterbetrieb des AKW Beznau entscheiden

Anwohnerinnen und Anwohner des AKW Beznau, unterstützt von Greenpeace, der SES und dem Trinationalen Atomschutzverband (TRAS), fechten den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zur Vorsorge gegenüber schwerer Erdbeben im AKW Beznau vor Bundesgericht an. Eine eingehende Analyse hat ergeben, dass der Entscheid nicht überzeugt und stattdessen die übergeordneten Schutzinteressen der Bevölkerung missachtet.

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Atommüll: Milliardenrisiken für künftige Steuerzahlende jetzt vermeiden

Noch bis am 18. März läuft die Vernehmlassung zur Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung. Die SES fordert, dass die offenen Milliardenrisiken für Bund und Steuerzahlende jetzt angegangen werden und die Verordnung entsprechend nachgebessert wird.

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