Die SES sagt JA zu Berner und Zürcher Klimaschutzvorlagen

Der Stiftungsrat der SES hat am Mittwoch 8. September die Parolen zu zwei kantonalen Abstimmungsvorlagen gefasst: JA zum Klimaschutzartikel in der Kantonsverfassung anlässlich der Abstimmung vom 26. September im Kanton Bern sowie JA zum revidierten Energiegesetz, welches Ende November im Kanton Zürich zur Abstimmung gelangt.

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Fokus Frankreich

Mit der Artikelserie «Fokus Frankreich: Nation Nucléaire» wirft die SES einen Blick über die Grenze auf unseren französischen Nachbarn, die Atomnation par excellence.

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Klimaschutz: Vom Überfluss zum guten Mass

Ein sparsamer Umgang mit Ressourcen und Energie hilft, die Klimaziele zu erreichen. An der Veranstaltung «Suffizienz – wie bitte?» der Schweizerischen Energie-Stiftung SES in Kooperation mit der Massfabrik diskutierten die Gäste gestern Abend konkrete Suffizienz-Ideen wie autofreie Plätze im öffentlichen Raum, klimaschutzkompatibles Bauen oder den Ersatz von Kurzstreckenflügen durch Nachtzüge.

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«Wir brauchen Störenfriede, die aus dem Mainstream ausbrechen»

Der Ökonom Niko Paech theoretisiert über und lebt selbst die Suffizienz. Erst einmal hat er – gezwungenermassen - ein Flugzeug bestiegen. Mit seiner Wachstumskritik gilt er als Enfant Terrible der Wirtschaftszunft. Die Klimadebatte hat zu einer steigenden Popularität der von ihm geprägten Postwachstumsökonomik beigetragen. Die SES hat sich mit ihm über Genügsamkeit und Wachstumswahn ausgetauscht.

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Lethargische Klimapolitik: Gegenvorschlag des Bundesrates zur Gletscher-Initiative

Heute hat der Bundesrat die Botschaft zum direkten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative verabschiedet. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst zwar, dass der Bundesrat sein Netto Null Ziel bis 2050 in der Verfassung verankern will. Der neuste IPCC-Bericht hat allerdings aufgezeigt, dass die Klimapolitik der nächsten Jahre für die Entwicklung des Weltklimas entscheidend ist. Vor diesem Hintergrund wirkt die Vorlage lethargisch und genügt nicht, um die kurzfristig anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Die SES fordert das Parlament auf, die Vorlage des Bundesrats stark nachzubessern.

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Energiewende: Grosse Stromversorger im Hintertreffen

Die Analyse der Klima- und Umweltbelastung aus der Stromproduktion der vier grössten Stromversorger der Schweiz zeigt: Der Strommix von Axpo, Alpiq, BKW und Repower ist deutlich klima- und umweltschädlicher als der Schweizer Produktionsmix. Dabei lägen die Vorteile der erneuerbaren Alternativen auf der Hand – auch dank immer besserer Ökobilanz.

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