Worauf wartet die Schweiz?

Von Hans-Josef Fell und Felix De Caluwe - Es verbleiben nur wenige Jahre für wirksamen Klimaschutz. Andernfalls werden 1,5 °C, wohl 2 °C überschritten – mit katastrophalen Folgen. Null Treibhausgas-Emissionen und 100 % Erneuerbare bis 2030 heisst das Ziel. Die Energiewende ist machbar – weltweit, in Europa und auch in der Schweiz. 

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Power fürs Klima - Wie der Ausbau der erneuerbaren Energien gelingt

Klima und Energie gehören unweigerlich zusammen. Erneuerbare Energien in der Schweiz auszubauen ist neben einer Reduktion des Energieverbrauchs die wirksamste aller Klimaschutz-Massnahmen. Wie der Ausbau umweltverträglich gelingt und was es braucht, damit es vorwärts geht, haben ExpertInnen und PolitikerInnen aus der Schweiz und Europa an der SES-Fachtagung «Power fürs Klima» erörtert. Dabei wurde klar: Es gibt keine Ausreden mehr, die erneuerbaren Energien sind da.

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Wenn Metaphern Wirklichkeit werden

Kommentar von SES-Geschäftsleiter Nils Epprecht zum CO2-Gesetz und den Turbulenzen rund um die Klimabewegung.

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Gletscher-Inititative: Im Gegenentwurf fehlt der verbindliche Fossilausstieg

Die SES begrüsst, dass der Bundesrat das Anliegen der Gletscher-Initiative mit einem direkten Gegenentwurf aufnimmt. Nicht nachvollziehbar ist allerdings, dass im Entwurf auf die vollständige Abkehr von fossilen Brenn- und Treibstoffen verzichtet wird.

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Dinosaurier haben in der Energiepolitik nichts zu suchen

Replik von SES-Geschäftsleiter Nils Epprecht im Tages-Anzeiger vom 29. August 2020 auf einen Gastkommentar der Atomlobby.

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Schweizer Stromversorger: Gas ersetzt Kohle

Die Analyse der Umweltbelastung aus der Stromproduktion der vier grössten Schweizer Stromversorger zeigt: Axpo, Alpiq, BKW und Repower erzeugen zwei Drittel ihres Stroms aus fossilen und nuklearen Energiequellen. Damit gehen eine hohe CO2- und Umweltbelastung einher. Daran ändert auch die Verschiebung von Kohle zu Gas nicht allzu viel. Der Produktionsanteil neuer erneuerbarer Energien bleibt mit 5.2 Prozent auf sehr tiefem Niveau.

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