Mythen und Fakten zu Deutschlands Energiewende

Energiewende im Faktencheck: Deutschland treibt den Umbau seines Energiesystems seit Jahren voran. Die deutsche Energiepolitik wird hierbei von einer kritischen öffentlichen Debatte begleitet. Was ist dran an den erhobenen Vorwürfen? Die SES macht den Faktencheck.

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Die Stilllegung des AKW Mühleberg ist ein Spezialfall

Heute nimmt die BKW ihr Atomkraftwerk Mühleberg vom Netz. Und wann gehen die weiteren Atomkraftwerke der Schweiz vom Netz? Die SES ist der Frage nachgegangen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit die Stilllegung eines Atomkraftwerks beschlossen wird. Neben der langfristigen Unternehmensstrategie ist ausschlaggebend, dass die Stilllegung kostengünstiger kommt als der Weiterbetrieb.

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Neue Strom-Studie: Rezepte für eine erfolgreiche Energiewende

Die SES präsentiert heute eine neue Studie von Dr. Rudolf Rechsteiner, die verschiedene Massnahmen zur Stärkung der Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien vorschlägt. Dies ist nötig für die Erreichung des Netto-Null-Ziels des Bundesrats. Die innovativen Vorschläge sind kostengünstig, können rasch umgesetzt werden und berücksichtigen den Schutz der Landschaft. Die Versorgungssicherheit wird so auch bei einer Elektrifizierung von Verkehr und Wärmeversorgung dank inländischer Erzeugung gestärkt.

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Öko-Institut zweifelt am Sicherheitsnachweis von Beznau I

2018 liess die Atomaufsicht Ensi das AKW Beznau I nach fast drei Jahren Stillstand wieder ans Netz. Zuvor hatte das Ensi den Sicherheitsnachweis der Axpo zu über 1'000 Einschlüssen im Reaktordruckbehälter akzeptiert. Die SES hat zusammen mit Greenpeace Schweiz das unabhängige Öko-Institut beauftragt, den Axpo-Sicherheitsnachweis zu analysieren. Es kommt zum Schluss, dass die von der Axpo angewandten Methoden ungeeignet sind, wissenschaftlichen Standards widersprechen und von keinem internationalen Reglement anerkannt sind. Das Öko-Institut zweifelt damit den Entscheid des Ensi und die Sicherheit von Beznau I an.

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Bundesrat schwächt Schutz der Steuerzahlenden vor Atommüll-Kosten

Der Bundesrat hat heute die revidierte Verordnung zum Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (STENFO) verabschiedet. Darin schafft er den zentralen Mechanismus ab, der die Bevölkerung vor der Übernahme künftiger Atommüll-Kosten schützt. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES kritisiert diesen Entscheid. Die Kostenprognosen für das Atommülllager sind in den letzten 20 Jahren stetig gestiegen. Und die AKW-Besitzer Axpo und Alpiq arbeiten aktuell daran, über Tochterfirmen ihre Haftungsrisiken loszuwerden. Die SES ist überzeugt: Um Bund und Steuerzahlende künftig vor der Abwälzung der Atommüll-Kosten schützen, braucht es eine Sicherheitsmarge, die die grossen offenen Risiken berücksichtigt.

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Klima-Report: CO2-Abgabe auf Treibstoffe

Ein Vierteljahrhundert lang ist es der Erdöl-, Auto- und Wirtschaftslobby gelungen, eine CO2-Abgabe auf Treibstoffen wie Benzin und Diesel zu sabotieren. Sie pochten stets auf das Prinzip der Freiwilligkeit und gaben sich siegesgewiss, dass das Parlament oder das Volk das Vorhaben ohnehin beerdigen würde. Die SES blickt hinter die Kulissen

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