Die Energiewende kommt – aber sie kommt zu spät

Heute hat das Bundesamt für Energie erste Ergebnisse der neuen Energieperspektiven 2050+ präsentiert. Die gute Nachricht vorab: Die Energiewende ist möglich. Die Modellrechnungen zeigen, dass die Schweiz das Netto Null-Ziel erreichen kann. Die SES ist jedoch überzeugt, dass der anvisierte Zeitplan zu gemächlich ist. Es braucht mehr Tempo!

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Fokus Frankreich

Mit der Artikelserie «Fokus Frankreich: Nation Nucléaire» wirft die SES einen Blick über die Grenze auf unseren französischen Nachbarn, die Atomnation par excellence.

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Photovoltaik: Das Ende der Wartelisten

2021 werden die Wartelisten für Solaranlagen endlich ganz abgebaut. Die SES begrüsst diesen Entscheid. Damit geht es mit dem Solarausbau vorwärts – allerdings immer noch viel zu langsam. Für den Klimaschutz braucht es mehr Schub im neuen Energiegesetz.

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Den Eckwerten zum neuen Energiegesetz fehlt der Klimaschliff

Die Revision des Energiegesetzes ist nach dem CO2-Gesetz der nächste zentrale Hebel, um die Schweiz auf Klimakurs zu bringen. Der Bundesrat hat heute die Eckwerte für ein «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» beschlossen. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) stellt fest, dass diese nicht genügen, um die  Klimaziele zu erreichen.

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Energieverbrauch: Lehren aus der Coronakrise

Mit den Coronafallzahlen steigt die Anzahl derjenigen, die wieder vom Büro ins Homeoffice wechseln. Der Einbruch des Pendelverkehrs ist einer von verschiedenen Energieeinspar-Effekten, ausgelöst durch die Massnahmen im Zusammenhang mit Covid-19. Eine neue Studie des Forschungsbüros Rütter Soceco, herausgegeben von der SES, diskutiert Effizienzpotenziale, die auch in Post-Corona-Zeiten genutzt werden könnten.

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Deals statt rasche Abschaltungen

In Frankreich und der Schweiz sind mit den AKW Fessenheim und Mühleberg jüngst gleich drei Reaktoren in den Ruhestand gegangen. Diese nehmen eine Vorreiterrolle für die Stilllegung weiterer Atomkraftwerke in ganz Europa ein. Wie man es macht, und wie besser nicht, zeigt die Analyse des ehemaligen höchsten Schweizer Strahlenschützers André Herrmann im Auftrag der SES.

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