AKW-Abschalt-Anzeiger 2014

AKW-Abschalt-Anzeiger

November 2014 - Die Politik nimmt die nuklearen Risiken nicht ernst. Über drei Jahre nach Fukushima gibt es immer noch keinen echten Atomausstieg. Im Gegenteil: Anstatt der Sicherheit der Schweizer Bevölkerung erste Priorität zuzuräumen und unsere uralten und deshalb gefährlichen AKW Mühleberg, Beznau I+II sofort abzuschalten, dürfen diese 60 Jahre am Netz bleiben.

Bei den AKW Leibstadt und Gösgen steht es den Betreibern frei, den Betrieb nach 40 Jahren wiederholt um weitere zehn Jahre zu verlängern – somit bleibt es faktisch bei einer unbegrenzten Laufzeitbewilligung. Gleichzeitig ist für die Sicherheit der Reaktoren mit dem ENSI eine Aufsichtsbehörde zuständig, die beispielsweise sechs Jahre lang die Löcher in der Sicherheitshülle von Leibstadt übersehen hat. Diese beiden Faktoren zusammen – uralte AKW plus eine nicht funktionierende Atomaufsicht – machen die Situation ernsthaft gefährlich. Bitte lesen, staunen und handeln Sie mit uns. Danke!

» AKW-Abschalt-Anzeiger herunterladen (PDF)

 

Kampagnensujet:
Die Illustration «Einschalten - Ausschalten» verwenden wir mit der freundlichen Genehmigung von Andreas Stettler, stettlerbros.pictures - verwaltung der gestaltung.

Zurück

Kontakt

Reto Planta

Reto Planta
Leiter Finanzen & Administration

044 275 21 21
E-Mail