Die SES sagt JA zur Energiestrategie 2050

Der Stiftungsrat der Schweizerischen Energie-Stiftung SES empfiehlt ein Ja zur Energiestrategie 2050, die am 21. Mai zur Abstimmung kommt. Der Entschluss, die Vorlage zu unterstützen, fiel einstimmig.

Die Schweiz produziert lediglich einen Viertel ihres Energieverbrauchs selbst, vor allem Strom aus Wasserkraft und AKW. Drei Viertel der verbrauchten Energie kommt aus dem Ausland. Für den Import von endlichen Rohstoffen wie Erdöl und Uran zahlen wir 10 Milliarden Franken pro Jahr, vorwiegend an Länder wie Libyen, Nigeria, Russland und Aserbaidschan.

Erneuerbar statt fossil-nuklear

Erderwärmung und Atomunfälle haben die Risiken dieser Energieversorgung vor Augen geführt. Mittlerweile zwingen auch ökonomische Faktoren die Stromunternehmen zum Umdenken. Der Bau von neuen AKW ist ohne massive Subventionen nicht rentabel und für Investoren zunehmend unattraktiv. Unterdessen boomt die Solarenergie weltweit.

Erster Schritt zur neuen Energiezukunft

Um den Weg in eine neue Energiezukunft vorzubereiten, wurde in der Schweiz die Energiestrategie 2050 geschaffen. Sie enthält Massnahmen zur Förderung von Energieeffizienz und sauberen einheimischen Energien. Das schafft neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz.

Ja zur Energiestrategie 2050

Der Stiftungsrat der SES hat deshalb die Ja-Parole zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 beschlossen. Stiftungsratspräsident Beat Jans stellt fest: «Die Energiestrategie ist ein pragmatischer Kompromiss und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.»

 

Weitere Informationen

Beat Jans
Nationalrat, Stiftungsratspräsident SES
Mobile: 076 346 86 43
eMail:   beat.jans@parl.ch

Nationales Komitee

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Die SES sagt JA zur Energiestrategie 2050

Der Stiftungsrat der Schweizerischen Energie-Stiftung SES empfiehlt ein Ja zur Energiestrategie 2050, die am 21. Mai zur Abstimmung kommt. Der Entschluss, die Vorlage zu unterstützen, fiel einstimmig.

Die Schweiz produziert lediglich einen Viertel ihres Energieverbrauchs selbst, vor allem Strom aus Wasserkraft und AKW. Drei Viertel der verbrauchten Energie kommt aus dem Ausland. Für den Import von endlichen Rohstoffen wie Erdöl und Uran zahlen wir 10 Milliarden Franken pro Jahr, vorwiegend an Länder wie Libyen, Nigeria, Russland und Aserbaidschan.

Erneuerbar statt fossil-nuklear

Erderwärmung und Atomunfälle haben die Risiken dieser Energieversorgung vor Augen geführt. Mittlerweile zwingen auch ökonomische Faktoren die Stromunternehmen zum Umdenken. Der Bau von neuen AKW ist ohne massive Subventionen nicht rentabel und für Investoren zunehmend unattraktiv. Unterdessen boomt die Solarenergie weltweit.

Erster Schritt zur neuen Energiezukunft

Um den Weg in eine neue Energiezukunft vorzubereiten, wurde in der Schweiz die Energiestrategie 2050 geschaffen. Sie enthält Massnahmen zur Förderung von Energieeffizienz und sauberen einheimischen Energien. Das schafft neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz.

Ja zur Energiestrategie 2050

Der Stiftungsrat der SES hat deshalb die Ja-Parole zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 beschlossen. Stiftungsratspräsident Beat Jans stellt fest: «Die Energiestrategie ist ein pragmatischer Kompromiss und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.»

 

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