31 Jahre Tschernobyl – Auch die Schweiz zahlt noch immer mit

Der folgenschwerste Super-GAU in der Geschichte der Atomenergie jährt sich diese Woche zum 31. Mal. Zu den nur schwer abschätzbaren Langzeitfolgen des Unfalls gesellen sich nach wie vor immense Aufräumkosten. Auch die Schweiz ist daran finanziell direkt beteiligt, z.B. beim Bau des neuen Schutz-Sarkophags.

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Beznau-Verfahren: AnwohnerInnen ziehen vor Bundesverwaltungsgericht

Der Streit um die Erdbebengefährdung des AKW Beznau geht in die nächste Runde. AnwohnerInnen des ältesten Atomkraftwerks der Welt legen beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein gegen eine Verfügung der Atomaufsichtsbehörde ENSI, die fälschlicherweise zur Ansicht gelangt, Beznau sei genügend geschützt gegen schwere Erdbeben.

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SCHWEXIT MIT BREXIT? - Kommentar zum 60-jährigen Bestehen von EURATOM

Morgen Samstag wird die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) 60 Jahre alt. Die Schweiz ist über ein bilaterales Forschungsabkommen mit jährlich rund 40 Mio. Franken daran beteiligt. Trotz Beschluss zum Atomausstieg war ein Ausstieg aus Euratom gemäss Bundesrat bisher ohne Nachteile für den Forschungsstandort Schweiz nicht möglich. Doch genau dies beabsichtigt nun Grossbritannien im Zuge des Brexit zu tun. Die SES fordert den Bundesrat auf, dem Beispiel zu folgen und den Schweiz-Exit («Schwexit») aus Euroatom einzuleiten.

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Die SES sagt JA zur Energiestrategie 2050

Der Stiftungsrat der Schweizerischen Energie-Stiftung SES empfiehlt ein Ja zur Energiestrategie 2050, die am 21. Mai zur Abstimmung kommt. Der Entschluss, die Vorlage zu unterstützen, fiel einstimmig.

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