Was der Atommüll in der Politik macht
Mit gezielter Einflussnahme auf politische Entscheide kämpft die SES gegen ein unsicheres Atommülllager. Sie zeigt Missständen im Sachplanverfahren auf, entlarvt Mängel im unausgereiften Konzept der Nagra oder übt mit eigenen Produkten Druck aus.
Stellungnahme: Die 12 ungeklärten Fragen der AtommüllentsorgungDie SES veröffentlichte nach dem Bundesratsentscheid eine Stellungnahme mit den 12 gravierendsten ungeklärten Fragen der Schweizer Atommüllentsorgung. Der bisherige Zeitdruck von Atomlobby und Nagra für eine schnelle Scheinlösung besteht dank der Schweizer Energiepolitik nach Fukushima nicht mehr. Die SES fordert den Bundesrat auf, sich den wirklich sicherheitsrelevanten Fragen anzunehmen und die Standortsuche zu sistieren, bis die ungelösten Fragen geklärt sind. » zur Stellungnahme |
Auswahl von aktuell wichtigen Vorstössen
Auf nationaler Ebene sind alle Vorstösse online in einer Datenbank gespeichert > curia vista. Mit den Stichworten Atommüll, Tiefenlager oder nagra sind die relevanten Einträge schnell gefunden. |
Koordinierte kantonale VorstösseDie potentiellen Standortkantone haben kein Veto-Recht mehr, wenn es um ein Atommülllager im eigenen Kanton geht. Umso wichtiger ist die kritische politische Arbeit und die Konsolidierung der Meinungen innerhalb der Kantone. In koordinierten Aktionen reichen die Vertreter der Kantonsparlamente Vorstösse zu den wichtigsten Themen ein:
Wir begleiten die Aktion und bringen uns als Fachorganisation inhaltlich ein. |
