März-News aus Fukushima

13. März 2013 - Am 11. März vor zwei Jahren ist das passiert, was gemäss Atomlobby nicht passieren kann: Ein Super-GAU. Die Katastrophe in Japan hat auch bei uns den Blick auf die Atomtechnologie verändert - zumindest für den Moment. Wir von der SES haben uns im vergangenen Jahr oft die Frage gestellt, ob eine vergleichbare Katastrophe auch in der Schweiz möglich ist. Heute ist klar: JA, es ist möglich.

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Neuer Film von Fabian Biasio

Vor bald zwei Jahren schmolzen im japanischen AKW Fukushima Daiichi drei Reaktoren durch. Grosse Gebiete wurden verseucht, Tausende mussten zwangsevakuiert werden. Der Staat versucht, die verstrahlten Gebiete zu dekontaminieren und Tepco muss Entschädigungen zahlen, was viel Streit mit sich bringen dürfte. Ein Besuch im betroffenen Gebiet.

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ENSI-Mahnwache am 11. März mit Gusti Pollak

 Am Montag, 11. März, findet die ENSI-Mahnwache mit dem Berner Kabarettisten und Liedermacher Gusti Pollak statt. Zwei Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima tritt Pollak mit «Die Märchen der Gebrüder Grimsel» am Bahnhof Brugg-Windisch auf. 

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Nichts gelernt aus Fukushima?

Fukushima Gedenktag 2013

Zwei Jahre ist es her, dass es in Fukushima-Daijchi zu drei Kernschmelzen kam. Rund um diesen zweiten Jahrestag des Super-GAU in Japan finden - nebst der SES-Jahresversammlung zum Thema - mehrere Anlässe statt. Hier eine unvollständige Sammlung: 

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Oktober-News aus Fukushima

17.10.2012 - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES setzt sich dafür ein, dass der Super-GAU in Fukushima nicht vergessen geht. Dank der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa dürfen wir Ihnen Aktualitäten & Hintergründe aus Japan liefern. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im Juni:
1. Bisher über 600 vorzeitige Todesfälle durch Reaktorunfall
2. Über 42'000 Tonnen Atommüll ohne Mitspracherecht «entsorgt»
3. Zweite Schilddrüsen-Untersuchung zeigt deutlich schlechtere Resultate als im März 2012

4. Neue Kommission und neues Amt mit inakzeptablen Mitgliedern
5. Ehemalige Botschafter Japans in der Schweiz warnt vor Reaktor 4
6. Atomausstieg Japans: Unklarheiten
7. Ganz Japan spart immer mehr Strom
8. Dank KEV: Leistung eines grossen AKW innert zwei Monaten

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Forbidden Ground, Fukushima

Am Sonntag, 11. November, werden eine Million Menschen in Tokio gegen AKW demonstrieren. Mit der Veranstaltung in Bern wird die Solidarität mit den JapanerInnen gezeigt. Denn eines ist klar: Die Katastrophe von Fukushima darf nicht in Vergessenheit geraten. Die Zustände sind noch immer desolat und werden es noch lange bleiben. Bis Ende August 2012 ist die Anzahl offiziell anerkannter Todesfälle auf über 1000 angestiegen – die Opfer der ersten Tage post-Fukushima sind dabei nicht inbegriffen. Auch die Zahl der Schilddrüsenerkrankungen steigt deutlich: Bei 44% der Kinder wurden Veränderungen der Schilddrüse festgestellt. Ausserdem haben sich inzwischen bereits über 42'000 Tonnen radioaktive Abfälle angehäuft. Es ist wichtig, die Betroffenen nicht zu vergessen, sich solidarisch mit ihnen zu zeigen und insbesondere dafür einzustehen, dass eine Katastrophe dieses Ausmasses nie mehr passieren darf.

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Juni-News aus Fukushima

25.6.2012 - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES setzt sich dafür ein, dass der Super-GAU in Fukushima nicht vergessen geht. Dank der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa dürfen wir Ihnen Aktualitäten & Hintergründe aus Japan liefern. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im Juni:
1. 36% der Kinder aus Fukushima haben veränderte Schilddrüsen
2. Streit um das Wiederhochfahren zweier Reaktoren des AKW Oi
3. Verstrahlte Fischkonserven als Entwicklungshilfe
4. Geheimnisvoller schwarzer Staub in Tokyo – hochradioaktiv!
5. Fukushima-BewohnerInnen klagen gegen Verantwortliche
6. Vorbereitungen für das Stromsparen 2012
7. Lichtblick: KEV ab 1. Juli 2012!

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April-News aus Fukushima

18.4.2012 - Gemäss einer repräsentativen Umfrage haben 78,4% der japanischen Bevölkerung Angst vor dem Wiederhochfahren von AKW. Und das trotz Stresstests. Ausserdem sind inzwischen 80% für den Atomausstieg. Lesen Sie mehr in den untenfolgenden Blog-Einträgen.

Die Schweizerische Energie-Stiftung SES setzt sich dafür ein, dass der Super-GAU in Fukushima nicht vergessen geht. Dank der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa dürfen wir Ihnen monatlich Aktualitäten & Hintergründe aus Japan liefern. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im April:
1. 80% der Japaner für den Atomausstieg
2. Wohin mit dem Tsunami-Schutt?
3. An Stresstests glaubt niemand mehr
4. Riesenglück in Reaktor 4
5. Tepco erhöht den Strompreis für Firmenkunden um 17%
6. Schmerzgeld für zwei Millionen Personen

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März-News aus Fukushima

6.3.2012 - Am 11. März letzten Jahres ist das passiert, was gemäss Atomlobby nicht passieren kann: Ein Super-GAU. Die Katastrophe in Japan hat den Blick auf die Atomtechnologie verändert - zumindest für den Moment. Wir von der SES haben uns im vergangenen Jahr oft die Frage gestellt, ob eine vergleichbare Katastrophe auch in der Schweiz möglich ist. Heute müssen wir eingestehen: JA, es ist möglich. Die Schweiz ist zwar auf dem richtigen Weg zum Atomausstieg, doch die nötigen Gesetze sind noch lange nicht unter Dach und Fach. Dafür braucht es Organisationen wie die SES, welche die Politik auf dem neuen Weg halten und dafür sorgen, dass das Ziel eine 100% erneuerbare Energiezukunft ist.

Die Schweizerische Energie-Stiftung SES setzt sich dafür ein, dass der Super-GAU in Fukushima nicht vergessen geht. Dank der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa dürfen wir Ihnen monatlich Aktualitäten & Hintergründe aus Japan liefern. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im März:
1. Aufräumarbeiten in Fukushiima: Wo sind die Arbeiter?
2. Mogeln bei Strahlungsmessungen
3. Nur noch zwei AKW am Netz
4. So wird radioaktives Material in Japan verbreitet
5. Fukushima will 100% erneuerbar werden
6. Nobelpreisträger engagiert sich für den Atomausstieg

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