Die Energiewende braucht gezielte Massnahmen zur Verbesserung der Stromeffizienz. Das Potenzial ist vorhanden, die Hemmnisse sind identifiziert. An der Jahrestagung 2013 vom 25. Juni des energie-cluster.ch wird es konkret: Die Fakten werden vorgelegt und die erforderlichen Schritte aufgezeigt.
JETZT REFERATE UND AUDIO-FILE ZUM DOWNLOAD BEREIT! Die Veranstaltung vom 6. Mai 2013 war ein voller Erfolg! Hans Wanner, ENSI und Dieter Majer (ehem. Deutsche Atomsicherheit) diskutierten mit Bastien Girod, NR Grüne über einen möglichst sicheren Schweizer Atomausstieg.
Am 5. März 2013 findet im Zürcher Volkshaus die öffentliche SES-Jahresversammlung zum Thema «Fukushima - Drei Kernschmelzen und kein Ende» statt. Wir freuen uns sehr, Ihnen die Eindrücke von WOZ-Redaktorin Susan Boos und Fotograf Fabian Biasio zeigen zu dürfen: Sie haben im Dezember 2012 eine Reise durch Iitate-Mura, eine der zwangsgeräumten Gemeinden der Präfektur Fukushima, gemacht und präsentieren das Erlebte anhand einer Audioslideshow, Fotos und einem Reisebericht. Anschliessend spannt die SES-Projektleiterin Sabine von Stockar den Bogen zur Schweiz und ihren altersschwachen AKW.
Am 20. März 2013 findet in Bern der 3. Kongress Stadt-Energie-Verkehr mit dem Schwerpunktthema «Verdichtete Stadt und öffentlicher Raum in der 2000-Watt-Zukunft» statt. Es geht dabei um Fragen wie: Welche Auswirkungen hat städtische Verdichtung auf öffentliche Räume, das Zusammenleben in Quartieren, das Mobilitätsverhalten und Sicherheitsempfinden der BewohnerInnen? Und wie können Verdichtungsprozesse einen massgeblichen Beitrag zur Reduktion unseres Energieverbrauchs leisten? Der Kongress bietet neue Sichtweisen und Aspekte auf die Herausforderungen und ermöglicht neue Ansätze im Austausch mit Persönlichkeiten aus verschiedenen Fachdisziplinen der Bereiche Wirtschaft, Verwaltung, Politik und NGOs.
Der 8. NATUR Kongress vom 1. März 2013 in Basel zeigt Wege, wie die Kultur den Wertewandel für eine zukunftsfähige Gesellschaft beflügeln kann. Dazu sprechen am nationalen Jahreskongress für Nachhaltigkeit unter anderen der Generaldirektor des UNO-Umweltprogramms Achim Steiner, Kulturminister Alain Berset, Professor Peter Sloterdijk, einer der bekanntesten Gegenwartsphilosophen, Maya Graf, Nationalratspräsidentin 2013, Suzanne Thoma, CEO der Bernischen Kraftwerke BKW, und SRG-Generaldirektor Roger de Weck.
Wie lässt sich Strom sinnvoll speichern? Diese Frage wird anlässlich der SES-Veranstaltung vom 27. November 2012 erläutert. Der Strommix der Zukunft ist 100% erneuerbar. Im Jahr 2035 wird es zwischen 20 und 30% Photovoltaik- und Windstrom im Schweizer Netz haben. Dieser neue Strommix stellt veränderte Ansprüche an das Netz- und Speichermanagement.
Am Sonntag, 11. November, werden eine Million Menschen in Tokio gegen AKW demonstrieren. Mit der Veranstaltung in Bern wird die Solidarität mit den JapanerInnen gezeigt. Denn eines ist klar: Die Katastrophe von Fukushima darf nicht in Vergessenheit geraten. Die Zustände sind noch immer desolat und werden es noch lange bleiben. Bis Ende August 2012 ist die Anzahl offiziell anerkannter Todesfälle auf über 1000 angestiegen – die Opfer der ersten Tage post-Fukushima sind dabei nicht inbegriffen. Auch die Zahl der Schilddrüsenerkrankungen steigt deutlich: Bei 44% der Kinder wurden Veränderungen der Schilddrüse festgestellt. Ausserdem haben sich inzwischen bereits über 42'000 Tonnen radioaktive Abfälle angehäuft. Es ist wichtig, die Betroffenen nicht zu vergessen, sich solidarisch mit ihnen zu zeigen und insbesondere dafür einzustehen, dass eine Katastrophe dieses Ausmasses nie mehr passieren darf.
Unser Wirtschafts- und Finanzsystem fordert konstantes Wachstum, die Frage ist: Zu welchem Preis? «Danach - Allianz für unsere Zukunft» organisiert das Symposium für Alternativen zum Wachstumszwang. Das Symposium zeigt Modelle für ein faires Finanzsystem und für Wohlstand ohne Wachstumszwang. Am Samstag, 20. Oktober, mit dabei ist der SES-Projektleiter Bernhard Piller zum Thema: «Energiepolitik»
Ende September startet die Vernehmlassung der Vorlage zur Energiestrategie 2050. Die SES geht mit Vertretungen aus Politik und Stromwirtschaft den relevanten Fragen nach: Sind die Ziele realistisch? Werden die Potenziale der erneuerbaren Energien ausgenutzt? Sind die vorgeschlagenen Massnahmen zielführend? Wo liegen die Herausforderungen und Chancen für die Stromversorger? Braucht es Gaskraftwerke? Wer muss welche Kompromisse machen? Und last but not least: Bringt uns die Vorlage den Atomausstieg wirklich?
Am Freitag, 21. September 2012, findet im Züricher Technopark die diesjährige SES-Fachtagung zum Thema «Warum Milliarden verschwenden - Die grosse Stromspar-Tagung» statt. Tatsache ist: Der Stromverbrauch muss bis 2035 um 20 TWh reduziert werden. Dass dieses Ziel erreichbar ist und welche Möglichkeiten dafür bestehen, zeigt die SES anlässlich der Fachtagung auf.
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