«Ausgepowert - Das Ende des Ölzeitalters» ist das neue Buch des Journalisten Marcel Hänggi, das von der Sonntagszeitung zu einem der sechs besten Wirtschaftsbücher erkoren wurde. Es zeigt auf, wie fleissig nach Wegen gesucht wird, den Energiehunger zu befriedigen, ohne dem Klima weiter einzuheizen. Doch statt nur nach alternativen Energien fragt Marcel Hänggi auch nach gesellschaftlichen Alternativen. Das Buch ist im Rotpunktverlag erschienen, Herausgeberin ist die SES.
Nächste, aktuelle SES Veranstaltung mit Marcel Hänggi zum Buch Ausgepowert: Montag 14. November 2011, 19.30 Uhr, Gundeldingerfeld Basel:
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27. September 2011 - Medienmitteilung der SES zur Veranstaltung «Schiefergas - Leeres Versprechen oder neues Erdgaszeitalter?»
Die heutige Veranstaltung der Schweizerischen Energie-Stiftung SES in Zusammenarbeit mit der Parlamentarischen Gruppe Peak Oil zeigt: Die Förderung von Schiefergas ist keine aktzeptable Option. Zu hoch sind die Risiken beim Abbau und zu gross sind die Umweltschäden aus dem Prozess.
Die Fachtagung zeigt Wege in eine kommunale Energieautonomie und soll zur Nachahmung motivieren. Aktuelle Beispiele autonomer Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien haben immense Überzeugungskraft. Dies soll die auch in der Schweiz vorhandenen Initiativen in den diversen Energieregionen stärken.
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Die Senkung des Energieverbrauchs von heute rund 6000 Watt pro Kopf auf 2000 Watt und eine Energieversorgung, die zu drei Vierteln von Erneuerbaren gedeckt wird. So die wichtigsten Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Doch wie kann das ambitionierte Ziel erreicht werden? Wie sind erneuerbare Energien optimal einzusetzen? Und wie kann dies finanziert werden?
Der Betrieb und die Risiken beim Betrieb eines AKW sowie die Endlagerung der hochradioaktiven Abfälle sind Themen, welche die Menschheit noch lange nach der Zeit der AKWs beschäftigen wird. Dem Thema Endlagerung geht der Film INTO ETERNIY nach.
Am Sonntag, dem 22. Mai 2011 findet beim AKW Beznau (Region Station Siggenthal-Würenlingen-Döttingen) die Kundgebung «Menschenstrom gegen Atom 2011» statt. Es werden etwa 10'000 Menschen erwartet. Die Demonstraten können wählen zwischen einer langen Marschroute oder einer etwas kürzeren, familienfreundlichen Variante.
Im Anschluss an die SES-Jahresversammlung am 31. Mai 2011 in Zürich finden öffentliche Referate statt. Dabei geht es um die Kosten der Kernenergie nach Fukushima: Atomstrom wird zwar als Billigstrom angepriesen, aber die Atomenergie ist auf Staatsgarantien und indirekte Subventionen angewiesen. Sie verursacht nicht abschätzbare Kosten bei Unfällen sowie bei der Stilllegung von AKWs und der Entsorgung von radioaktiven Abfällen.
Die Polygrafinnen und Polygrafen des 4. Lehrjahrs der Schule für Gestaltung Bern und Biel haben anlässlich einer Projektwoche Plakate zum Thema «Peak Oil. The end of cheap oil.» kreiert. Die Früchte des Projekts, das die SES zusammen mit der Schule für Gestaltung Bern und Biel organisiert hat, sind vom 9. bis zum 30. April 2011 im Foyer des Theaters Winterthur zu sehen.
Theatralische Erdölkonferenz in der Reihe «Im Gespräch: Die Erde».
Theater Winterthur "Und dann geht uns das Erdöl aus"
09.04. 13.30 Uhr
Grosse Fragen neu diskutiert
Das Theater Winterthur diskutiert mit theatralischen Mitteln die Folgen von Peak Oil und stellt Fragen an den Bundesrat.
Organisiert von verschiedenen Mitgliedern der Allianz «Nein zu neuen AKW» finden jeden Abend in mehreren Städten Mahnwachen für Japan statt. Auch heute.