Die Axpo foutiert sich um die Energiewende!

Medienmitteilung, 23. Januar 2012 - Die Axpo verweigert sich der politisch und gesellschaftlich angestrebten Energiewende. Der Konzern, der den Kantonen gehört, will das Geld lieber in Gaskraftwerke im Ausland investieren. Damit entzieht er sich der Verantwortung für eine Energiewende in der Schweiz.


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Januar-News aus Fukushima

11. Januar 2012 - In Zusammenarbeit mit der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa liefern wir monatlich Aktualitäten & Hintergründe direkt aus Japan. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im Januar:
1. Noch immer viel zu hohe Strahlungswerte
2. Rückbau kostet mindestens 14 Milliarden Franken
3. Auch menschliches Versagen führte zum Super-GAU
4. Gleiche Köpfe – Neue Energiepolitik?
5. Atomenergie belastet die Staatskasse
6. Japanisches Staatsfernsehen warnt vor Niedrigstrahlung
7. Fukushima aus Patientenstatistik ausgeschlossen

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Dezember-News aus Fukushima

6.12.2011 - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES setzt sich dafür ein, dass der Super-GAU in Fukushima nicht vergessen geht. Dank der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa dürfen wir Ihnen monatlich Aktualitäten & Hintergründe aus Japan liefern. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im Dezember:
1. Strontium in Tokyo entdeckt
2. Cäsium aus Fukushima 5000 Meter tief im Meer gefunden
3. «Occupy Wirtschaftsministerium» für den Atomausstieg
4. Unfallsimulationsdaten aller japanischen AKW jetzt auf dem Internet
5. Tepco bestätigt: Sommer 2012 ohne AKW ist möglich
6. Die IEA verschreibt Japan eine strahlende Zukunft

7. Hintergrund: Die Tragödie um das schönste japanische Dorf

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November-News aus Fukushima

4.11.2011 - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES setzt sich dafür ein, dass der Super-GAU in Fukushima nicht vergessen geht. Dank der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa dürfen wir Ihnen monatlich Aktualitäten & Hintergründe aus Japan liefern. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im November

1. Atomstrom kostet inkl. Supergau bis zu 1 Fr./kWh
2. Wohin mit den Unmengen giftigem Atomabfall?
3. Dekontamination kostet über 313 Milliarden Franken
4. Entschädigung kostet mindestens 50 Milliarden Franken
5. Neue 30 Kilometer-Regel: 6mal mehr Personen evakuieren
6. Ist das Tokyoter Trinkwasser nuklear verseucht?
7. Cäsium 134 und 137 in Fischen gefunden
8. Die Präfektur Fukushima möchte definitiv aussteigen

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Nach Bundes- und Nationalrat steigt auch der Ständerat aus!

Medienmitteilung - Bern, 28. September 2011 // Die Schweizerische Energie-Stiftung SES freut sich über den Entscheid des Ständerates aus der Atomenergie auszusteigen. Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und ein klares Signal für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft. Schade ist allerdings, dass der Ständerat die Möglichkeit nicht wahrgenommen hat, hier und heute den Atomausstieg definitiv zu besiegeln. Der neue Nationalrat ist nun gefordert, in der Wintersession den Atomausstieg dingfest zu machen.

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100% Erneuerbar – die grosse Chance für unsere Regionen

Das Thema der diesjährigen SES-Fachtagung zog: Knapp 300 Personen füllten den Saal im Zürcher Technopark und liessen sich von verschiedenen Pionierprojekten inspirieren. Denn alle sprechen von der Energiewende, doch existieren unzählige Wege dorthin. Gemeinsam ist allen: Der unausweichliche Umbau des zentralen nuklear-fossilen Energiesystems bietet Regionen, Gemeinden und Privaten die Chance, ihre Energieversorgung selber in die Hand zu nehmen und so ökonomisch und ökologisch einen Mehrwert für die Region zu schaffen.


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SES-Fachtagung «Wege in die regionale Energiezukunft»

Die Fachtagung zeigt Wege in eine kommunale Energieautonomie und soll zur Nachahmung motivieren. Aktuelle Beispiele autonomer Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien haben immense Überzeugungskraft. Dies soll die auch in der Schweiz vorhandenen Initiativen in den diversen Energieregionen stärken.

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Atommülllagerung: Grundlegende Fragen sind nicht gelöst!

Medienmitteilung vom 12. Juli 2011 - Heute veröffentlichte die Kommission für nukleare Sicherheit KNS die Stellungnahme über den Bericht NTB 10-01 der Nagra. Die KNS analysiert den Stand der Untersuchung im Bereich der Atommülllagerung und zeigt, dass Grundlagen fehlen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES geht noch einen Schritt weiter: Der Entsorgungsnachweis ist aufzuheben, solange grundlegende Fragen der Atommüllentsorgung nicht gelöst sind.

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AKW Mühleberg fällt bereits beim ersten Test durch

Medienmitteilung, 29. Juni 2011 - Drei Prüfungen beim ENSI sowie den EU-Stresstest müssen die Schweizer AKW nach Fukushima bestehen. Bis morgen, 30. Juni, ist beim ENSI der Nachweis für das 10`000-jährliche Hochwasser zu erbringen. Doch bereits bei diesem ersten Test ist das AKW Mühleberg durchgefallen. Bei einem extremen Hochwasser können die Wasserleitungen verstopfen, welche die Kühlung des Kraftwerks garantieren. Die BKW muss nachrüsten!

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Nach dem Ausstieg kommt der Einstieg

Medienmitteilung, 8. Juni 2011 - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES gratuliert dem Nationalrat zum Ausstieg aus der Atomenergie. Das ist ein historischer Grundsatzentscheid. Doch damit ist nur der erste Schritt getan. Jetzt sind griffige Massnahmen für Energieeffizienz und für die Förderung von erneuerbaren Energien gefordert. Die wichtigsten sind die Strom-Lenkungsabgabe sowie der Entscheid, der KEV den Deckel zu nehmen. Hier muss die Politik den Tatbeweis noch erbringen, dass es ihr ernst ist mit der Energiewende.


Zitat Jürg Buri, SES-Geschäftsleiter:
«Heute wurde ein historischer Grundsatzentscheid gefällt. Aber der Tatbeweis für den Einstieg bei den Erneuerbaren und der Energieeffizienz fehlt noch.»

Zitat Geri Müller, SES-Präsident:
«Der Nationalrat hat den richtigen Entscheid gefällt. Dennoch bleibt das Restrisiko in Mühleberg und Beznau inakzeptabel.»

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