Die Speicherfrage

Wie lässt sich Strom sinnvoll speichern? Diese Frage wird anlässlich der SES-Veranstaltung vom 27. November 2012 erläutert. Der Strommix der Zukunft ist 100% erneuerbar. Im Jahr 2035 wird es zwischen 20 und 30% Photovoltaik- und Windstrom im Schweizer Netz haben. Dieser neue Strommix stellt veränderte Ansprüche an das Netz- und Speichermanagement.

Doch bisher wurde in der Schweiz unisono die Pumpspeicherung als einzige Speichertechnologie angepriesen. Welche Speichertechnologien werden in der erneuerbaren Stromzukunft welche Rolle spielen? Welche Technologien und Massnahmen sind geeignet für die Kurzzeitspeicherung von Produktionsschwankungen? Batterien, Druckluft, Wasserstoff, das Gasnetz oder Lastmanagement (Smart Grid)? Wie sieht es mit der Langzeitspeicherung und dem Saisonausgleich aus? Ein spezieller Fokus wird an der Veranstaltung auf die Thematik Power to Gas gesetzt. Zur Erörterung dieser zentralen Fragen der erneuerbaren Stromzukunft hat die SES zwei ausgewiesene Experten eingeladen.

Download Präsentationen:
» Daniel Chartouni
» Peter Graf

  • Wann: Dienstag, 27. November 2012,
    13 Uhr: kleiner Imbiss
    13.15 Uhr: Einleitung
    13.20 Uhr: Daniel Chartouni, Abteilungsleiter ABB-Forschungszentrum, Baden Dättwil, «Technologien zur Energiespeicherung im Stromnetz»
    13.50 Uhr: Peter Graf, Energie und Marketing, Geschäftsleitungsmitglied Sankt Galler Stadtwerke (Peter Graf springt kurzfristig für den leider verhinderten
    Tobias Tusch, Greenpeace Energy, Projektleiter Windgas, ein)
    14.20 Uhr: Fragen/Diskussion
    14.45 Uhr: Veranstaltungsende
  • Wo: Restaurant Schmiedstube, Schmiedenplatz 5, Bern
  • erwünscht
  • Die Veranstaltung ist gratis

» zum Flyer

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