Danach - Symposium für Alternativen zum Wachstumszwang

Unser Wirtschafts- und Finanzsystem fordert konstantes Wachstum, die Frage ist: Zu welchem Preis? «Danach - Allianz für unsere Zukunft» organisiert das Symposium für Alternativen zum Wachstumszwang. Das Symposium zeigt Modelle für ein faires Finanzsystem und für Wohlstand ohne Wachstumszwang. Am Samstag, 20. Oktober, mit dabei ist der SES-Projektleiter Bernhard Piller zum Thema: «Energiepolitik»

Veranstaltungen:

Dienstag, 16. Oktober: «Geld, Zins, Schuld & Finanzpolitik Konferenz: Reelle, nachhaltige Alternativen»: Dr. René Zeyer, Peter Niggli und Dr. Reinhold Harringer werden das aktuelle Geldsystem analysieren und aufzeigen, wie ein gerechtes Finanzsystem erreicht werden kann. Türöffnung 19:30 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Donnerstag, 18. Oktober: «Wandel und Postwachstum»: Dr. Geseko von Lüpke und Dr. Irmi Seidl erklären, weshalb die derzeitige Schulden- und Umweltkrise eine Chance auf eine bessere Zukunft darstellt und welche Konzepte für ein Leben nach dem Wachstum bereits bestehen. Türöffnung 19:30 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Samstag, 20. Oktober: «Konferenz: Reelle, nachhaltige Alternativen»: Rund 20 aktive Organisationen stellen Alternativen zum vorherrschenden Finanz- und Wirtschaftssystem vor, die mit dem Publikum diskutiert werden. Türöffnung 12:30 Uhr, Beginn 13:00 Uhr

Sonntag, 21. Oktober: «Tagung: Wandel jetzt, aber wie? Allianz bilden!»: Mit Fachpersonen wird die Frage erörtert, wie Wandel gelingen kann. Sodann werden alle eingereichten Projekt-Ideen vorgestellt und darüber abgestimmt, welche Ideen in einer zu bildenden Allianz weiterverfolgt werden. Türöffnung 12:45 Uhr, Beginn 13:00 Uhr

Alle Veranstaltungen finden im Clubraum der Roten Fabrik an der Seestr. 395 in 8038 Zürich statt. Eintritt frei, Kollekte. Ausserdem können Teilnehmende des Symposiums  Vorschläge für Allianz-Projekte einreichen, über die am Sonntag abgestimmt wird.

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