Axpo produziert den dreckigsten Strom

Medienmitteilung, Zürich, 19. Juli 2012 - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat untersucht, welcher Schweizer Energieversorger am meisten Dreck produziert. Berechnet wurde die Menge der produzierten radioaktiven Abfälle, die Klimabelastung und die Umweltbelastung durch die Stromproduktion von Alpiq, Axpo, BKW und Repower im In- und Ausland. Den dreckigsten Strom produziert die Axpo. Bei keinem der vier grossen Schweizer Stromunternehmen spielt die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle.

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Stellungnahme zur CO2-Verordnung

Stellungnahme der Schweizerischen Energie-Stiftung SES zur Verordnung über die Reduktion der CO2-Emissionen (CO2-Verordnung) vom 16. Juli 2012

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Wichtige Kritikpunkte zur CO2-Verordnung

Das CO2-Gesetz fordert eine CO2-Reduktion von mindestens minus 20% im Inland bis zum Jahr 2020 im Vergleich zum Jahr 1990. Der Bundesrat hat die Kompetenz das Reduktionsziel im Einklang mit internationalen Vereinbarungen auf bis zu 40% zu erhöhen. Die vorliegende CO2-Verordnung entspricht nicht mal diesem minimalistischen 20% Ziel, dies wegen der Möglichkeit in gewissen Bereichen Emissionsminderungen im Ausland anzurechnen.
Schon alleine durch die Umsetzung der heute beschlossenen und die mit einer gewisser Wahrscheinlichkeit noch zu beschliessenden Massnahmen besteht heute ein Inlandreduktionspotenzial von 27,8% bis zum Jahr 2020.

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World Nuclear Energy Status Report 2012

Zürich, 10. Juli 2012 - Heute wird der neue World Nuclear Industry Status Report 2012 publiziert. Das Fazit: Die Atomenergie ist weltweit im Rückgang und die Atomindustrie verliert an Wert. Die erneuerbaren Energien hingegen entwickeln sich rasant. Der Bericht wurde von der SES unterstützt.

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Unterstützen Sie die Hortensien-Revolution in Japan

Seit März 2012 versammeln sich jeden Freitagabend Japanerinnen und Japaner vor dem Amtssitz des Regierungsschefs Yoshihiko Noda in Tokio, um gegen den Neustart des Reaktors Oi in der Präfektur Fukui zu protestieren. Am vergangenen Freitag fand gar eine Demo mit zehntausenden Demonstranten in Tokios Strassen statt. Gefordert wird der sofortige japanische Atomaussstieg.

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