GAS FÜR STROM: Gaskraftwerke oder Wärmekraftkopplung?
Erdgas ist eine nicht erneuerbare, endliche Ressource. Dabei ist die Schweiz zu 100% von Importen abhängig. Heute funktioniert die Schweizer Stromproduktion weitgehend ohne die Nutzung von fossilen Energieträgern. Mit dem Atomausstieg gewinnt nun die Debatte der fossilen Stromproduktion wieder an Brisanz. Für die SES basiert die Energiewende auf Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien. Falls aber in einer zeitlichen Übergangsphase trotzdem der fossile Energieträger Erdgas zum Einsatz kommen sollte, stellt sich die Frage, in welcher Form und unter welchen Bedingungen dies zu verantworten wäre. Entweder durch das Verbrennen in zentralen grossen Gaskraftwerken oder durch die kombinierte Strom-und Wärmeproduktion in dezentralen kleinen Anlagen? Zur Erörterung dieser Frage hat die SES zwei ausgewiesene Experten eingeladen.
- WANN: Donnerstag, 15. März 2012, 13:00 kleiner Imbis; 13:15 Einleitung; 13:20 Roland Götz, 13:50 Heini Glauser; 14:20 – 14:45 Fragen/Diskussion.
- WO: Restaurant Schmiedstube, Schmiedenplatz 5, Bern
- REFERENTEN:
Dr. Roland Götz, Energie- und Russlandexperte, war langjährig als wiss. Referent am Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien in Köln sowie für die Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin tätig. Sein Referat:«Erdgas für die Stromerzeugung – ist die Versorgung gesichert?»
Referat Götz zum Download
Heini Glauser, Energieingenieur und Architekt. Referat: «Die zentrale Bedeutung der Wärmekraftkopplung für die Energiezukunft.»
Referat Glauser zum Download
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» ist erwünscht. Die Veranstaltung ist gratis.
» Die parlamentarische Gruppe Peak Oil wird von Nationalrat Geri Müller geleitet.