Der Schweizer Klima-Kompromiss steht

Schlussabstimmung zum CO2-Gesetz
Medienmitteilung der Klima-Initiative vom 23. Dezember 2011

Das CO2-Gesetz lässt der Wirtschaft Flexibilität, honoriert freiwillige Massnahmen und berücksichtigt bisherige Einsparungen von Firmen. Es passt zur Energiewende und bietet der Wirtschaft Chancen. Klimapolitisch stellt das Gesetz jedoch erst den Start zu einer langen Reise dar.

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Dezember-News aus Fukushima

6.12.2011 - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES setzt sich dafür ein, dass der Super-GAU in Fukushima nicht vergessen geht. Dank der japanischen Fachjournalistin Kaori Takigawa dürfen wir Ihnen monatlich Aktualitäten & Hintergründe aus Japan liefern. Für Fragen oder Anregungen stehen wir per oder telefonisch unter 044 275 21 21 gerne zur Verfügung.

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Die Blog-Einträge im Dezember:
1. Strontium in Tokyo entdeckt
2. Cäsium aus Fukushima 5000 Meter tief im Meer gefunden
3. «Occupy Wirtschaftsministerium» für den Atomausstieg
4. Unfallsimulationsdaten aller japanischen AKW jetzt auf dem Internet
5. Tepco bestätigt: Sommer 2012 ohne AKW ist möglich
6. Die IEA verschreibt Japan eine strahlende Zukunft

7. Hintergrund: Die Tragödie um das schönste japanische Dorf

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Energie und Umwelt 4/11: Klimaschutz: viel heisse Luft!

  • Ist der Klimaschutz tot?
  • Der Selbstbetrug mittels CO2-Kompensation
  • Atommüll XY - immer noch ungelöst!
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> Download E&U 4/2011

Soll uns das beruhigen?

Medienkommentar IAEA prüft ENSI, 2. Dezember 2011.

Die internationale Atomenergieagentur IAEA mit Sitz in Wien hat den Zweck, die Atomenergie weltweit zu fördern. Heute hat diese IAEA unserer Atomaufsichtsbehörde ENSI ein „gutes Zeugnis“ ausgestellt. Das verwundert: Hat doch Fukushima gezeigt, dass unser ENSI die Sicherheitsanforderungen bisher teils mutwillig unterschätzte. Das verwundert aber auch nicht, denn die gleiche IAEA hat auch die japanischen Behörden kontrolliert und den GAU in Fukushima nicht verhindern können.

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Bundesrat mit zu wenig Tempo

Medienmitteilung vom 1.12.2011 zur Energiestrategie 2050 des Bundesrates - Die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist grundsätzlich erfreut über die Absichten des Bundesrates. Die gesetzten Ziele sind jedoch insbesondere bei der Effizienz zu wenig ambitioniert und der Zubau der Erneuerbaren ist zu langsam. Steuerliche Anreize, um den Energieverbrauch zu reduzieren, brauchen wir heute und nicht erst in 10 oder 20 Jahren.

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Fragen klären vor Standort wählen

SES-Medienmitteilung vom 1. Dezember 2012 - Der Bundesrat hat heute die Etappe 1 des Sachplanverfahrens für die Lagerung radioaktiver Abfälle abgeschlossen und grünes Licht für Etappe 2 gegeben. Damit setzt der Bundesrat die Lagerstandortsuche fort, ohne ein sicheres Lagerkonzept zu haben. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES veröffentlicht heute eine Stellungnahme mit den zwölf wichtigsten ungeklärte Atommüllfragen und fordert eine Sistierung des Verfahrens bis diese sicherheitsrelevanten Fragen geklärt sind.

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Mit einem neuen ENSI-Rat ist es nicht getan

Medienmitteilung vom 30. November 2011 - Heute hat der Bundesrat den neuen ENSI-Rat gewählt. Damit wird endlich die seit langem geforderte Unabhängigkeit des ENSI-Rates verbessert – nicht aber die Aufsicht als solche. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert deshalb, dass strukturellen Schwächen der Atomaufsicht zu beheben und die unabhängige Zweitmeinung zu stärken sind.

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Geld reicht nur für 50 Jahre

Medienmitteilung vom 24. November - Heute wurden die neuen Kostenschätzungen für die Stilllegung von AKW und die Entsorgung von Atommüll publiziert. Es bestätigt sich, was schon immer klar war: Es kommt viel teurer als bisher angenommen. Aber auch die heute publizierten Zahlen werden für die Lagerung von Atommüll für 1'000'000 Jahre nicht reichen. Die SES fordert eine unabhängige Kostenschätzung.

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Die anderen Energienachrichten der SES Nr. 61 - November

  • November-News aus Fukushima
  • Schweizer Atommüll im Meer versenkt
  • Die Schweiz braucht eine unabhängige Atomaufsicht!
  • Erstmals JournalistInnen in Fukushimas Reaktor-Ruinen
  • Die SES gratuliert zur 150. ENSI-Mahnwache
  • Peinlich! ETH kündigt die Ökostromprodukte
  • IEA «Die Handlungsspielräume werden kleiner»
  • Neues E&U » jetzt bestellen
  • Gratis Vorzeige-DVD jetzt bestellen
  • Rohstoffe - Das gefährlichste Geschäft der Schweiz
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«Ausgepowert - Das Ende des Ölzeitalters»

«Ausgepowert - Das Ende des Ölzeitalters» ist das neue Buch des Journalisten Marcel Hänggi, das von der Sonntagszeitung zu einem der sechs besten Wirtschaftsbücher erkoren wurde. Es zeigt auf, wie fleissig nach Wegen gesucht wird, den Energiehunger zu befriedigen, ohne dem Klima weiter einzuheizen. Doch statt nur nach alternativen Energien fragt Marcel Hänggi auch nach gesellschaftlichen Alternativen. Das Buch ist im Rotpunktverlag erschienen, Herausgeberin ist die SES.

Nächste, aktuelle SES Veranstaltung mit Marcel Hänggi zum Buch Ausgepowert: Montag 14. November 2011, 19.30 Uhr, Gundeldingerfeld Basel:

Weitere Infos zur Veranstaltung hier

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