Die SES hat zur Anhörung CO2-Kompensationsverordnung Stellung bezogen. Sie stellt sich klar gegen die Einführung einer «Lex Chavalon» via der Hintertür Verordnung. Dies hat die Mehrheit des Parlamentes klar abgelehnt. Auch aufgrund der Rückmeldungen aus der UREK-N, unterbreitet die SES einen Vorschlag für einen leicht differenzierten Vorschlag zum minimalen Wirkungsgrad, der Stromerzeugung und Wärmenutzung unterschiedlich gewichtet.
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Am Samstag, 16. Oktober, findet von 10 bis 16 Uhr in der Aula der Universität Basel eine Peak Oil Tagung statt. Unter den Referenten sind Dr. Daniele Ganser, Universität Basel, Peter Malama, FDP Nationalrat, Ralp Stalder, CEO Shell Schweiz, Dr. Werner Zittel, ASPO Deutschland. Die Tagung ist gratis und öffentlich und wird von ASPO Schweiz organisiert.
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27.9.2010 – Medienkommentar zur Wahl von Bundesrätin Doris Leuthard als neue Energieministerin:
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES heisst Bundesrätin Doris Leuthard in ihrem künftigen Amt als Energieministerin willkommen. Als ehemalige Verwaltungsrätin der EGL (Axpo Tochter) und als Mitglied des Nuklearforums (PR-Maschine der Atomindustrie) hat Bundesrätin Leuthard offensichtliche Interessenbindungen mit der Atomwirtschaft (siehe Link «Schaltplan Schweizer Stromwirtschaft» unten).
1. Atommüll I: Neugründung des Vereins LoTi
2. Atommüll II: «So nicht!» - Jetzt Einsprache machen
3. SES-Veranstaltung I: «Peak Oil und die schmutzige Suche nach dem letzten Öl»
4. SES-Veranstaltung II: «Wie sag ich’s meinen Kindes-Kindern?»
5. SES-Stellenausschreibung: Praktikum 80% im Bereich Strom&Atom
6. SES-Fachtagung: Ein Rückblick
7. Auslandwerke produzieren dreimal mehr Strom als die Schweiz benötigt!
8. Schwangere, hütet euch vor AKWs!
9. Jetzt ausprobieren: Solar-Toolbox
10. Peak-Oil-Studie der Bundeswehr
SES-Abendveranstaltung: «Markierung eines Atommülllagers für 1'000'000 Jahre» – Tief im Untergrund soll dereinst der radioaktive Schweizer Atommüll lagern. Nach einer Beobachtungsphase wird das Lager verschlossen und sich selbst überlassen - an der Oberfläche lässt man Gras darüber wachsen. Doch der Atommüll bleibt für 1'000'000 Jahre radioaktiv.
Medienmitteilung vom 17. September 2010 - Die Weltwirtschaft wächst wieder. Aber der Planet und die heutigen Energiebatterien bleiben endlich. Oder wie Prof. Dr. Elmar Altvater sagt: „Bald haben wir den Peak everything“. 220 Leute haben an der heutigen Fachtagung der Schweizerischen Energie-Stiftung SES nach Lösungen und Chancen der künftigen Energiekrise gesucht. Gefunden haben sie ein Strauss an Ideen, Visionen – und Illusionen.
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» Foto Plenum (print)
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Energiekrise als Chance
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» Medienmitteilung
Die Weltwirtschaft befindet sich wieder auf Wachstumskurs, der globale Energieverbrauch steigt, die endlichen Energien werden knapper und teurer. Die Weltgesellschaft lebt über ihren Verhältnissen. Nach wie vor pflegen wir politische Strategien und Lebensstile die für eine Welt mit Öl entwickelt wurden. An der SES-Fachtagung stehen mögliche Lösungsansätze für den Übergang zu einer postfossilen Gesellschaft zur Debatte. Die SES ist angesichts der grossen Herausforderung einer Energiewende überzeugt von der Notwendigkeit einer interdisziplinären Denkweise. Es werden technologische Lösungsansätze, wie die Vision Desertec oder eine eher dezentrale Energieproduktion und die Wirkung der Strommarktliberalisierung auf den Energiekonsum diskutiert. Ebenso kommen sozialwissenschaftliche Überlegungen aus sozialpsychologischer, politikwissenschaftlicher und raumplanerischer Sicht zur Sprache.
Wann: Freitag, 17. September 2010
Wo: Zürich, Technopark
Medienmitteilung, 8. September 2010 – Sieben Schweizer Stromkonzerne sind an insgesamt 70 ausländischen Kraftwerkprojekten beteiligt. Zum Teil sind sie im Bau, zum Teil in Betrieb. Produziert wird vor allem Strom aus Gas, Kohle und Uran (zu 98,7%). Werden alle Kraftwerkspläne im Ausland umgesetzt, so könnte die Gesamtproduktion der Schweizer Stromwirtschaft (161 TWh) den heimischen Verbrauch (57 TWh) fast dreimal decken.
Medienkommentar, 7. September 2010 – Der Entscheid von Frau Merkel ist rein politischer Natur und bedeutet fürs deutsche Volk vor allem eine Verlängerung der Atomgefahren und ein gebremster Ausbau der erneuerbaren Energien.