Stellungnahme der SES zur Teilrevision des CO2-Gesetzes welche die Teilzweckbindung der CO2-Abgabe auf Brennstoffe regelt, um ab 2010 CO2-wirksame Massnahmen im Gebäudebereich fördern zu können.
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Stoppt den Kohlewahnsinn - Kein Kohlekraftwerke in Brunsbüttel
Wie bekannt, will Rätia Energie zusammen mit anderen Schweizer Stromgesellschaften in Kooperation mit der deutschen SüdWestStrom mehrere Kohlekraftwerksblöcke im norddeutschen Brunsbüttel bauen. WWF, SES und Greenpeace erheben dagegen Einspruch
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Stellungnahme der SES zur Revision des CO2-Gesetzes, Emissionen von in der Schweiz neu immatrikulierten Personenwagen (Erfüllung der Motion 07.3004)
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MACHEN SIE MIT: Keine unbefristete Betriebsbewilligung für das AKW Mühleberg!
Wir sind mit den Argumenten der BKW und der Aufsichtsbehörde ENSI zur Betriebsverlängerung des AKW Mühleberg nicht einverstanden. Nehmen auch Sie beim Bundesamt für Energie Stellung: Wir verlangen volle Akteneinsicht und die Stilllegung des AKW Mühleberg.
16.4.2009, SES zur Revision des Raumplanungsgesetzes
Der Entwurf stärkt die Raumplanung auf Stufe Bund und will der Zersiedelung der Landschaft entgegenwirken. Wir unterstützen beide Ziele und begrüssen die diesbezüglichen Bestrebungen der Revision. Der unausweichliche Umbau unsereres Energiesystems in Richtung erneuerbare Energieträger wird hingegen zu wenig antizipiert.
>> SES Stellungnahme: Revision des Raumplanungsgesetzes (pdf/49 KB)
17. März 2009, Die beiden vorgeschlagenen Varianten des Bundesrates sind ungenügend! Sie sind weder klimapolitisch zielführend, noch weltpolitisch gerecht. Um die schlimmsten Auswirkungen der Klimaerwärmung abzuwenden, muss die Schweiz mindestens 40% ihrer heutigen CO
2-Emissionen im Inland reduzieren.
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09. März 2009 Die SES betont die absolute Wichtigkeit des Programms EnergieSchweiz. Gleichzeitig fordern wir einmal mehr das Programm ganz generell mit mehr finanziellen Mitteln auszustatten.
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27. Februar 2009: Das von der UREK Ständerat vorgeschlagene Bonus-System lehnt die SES entschieden ab. Ein solches System bringt bei hohen Kosten viel zu wenig CO2-Reduktion und ist höchst ineffizient. Dahingegen stellt ein System mit handelbaren Verbrauchsgutschriften bei Neuwagen, ein sogenannt zielgenaues Bonus-Malus-System, sowohl klimapolitisch wie auch in Bezug auf einen notwendigen Ressourcenschutz die richtige Alternative da.
Lesen Sie selbst:
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