21.12.2009 Medienmitteilung der SES – Heute hat das Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK dem Atomkraftwerk Mühleberg eine unbefristete Betriebsbewilligung erteilt – obwohl es seit längerem Sicherheitsmängel aufweist und das Waadtländer Stimmvolk ganz klar NEIN dazu gesagt hat. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hält den Entscheid des UVEK für fahrlässig.
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Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik UNO-Klimakonferenz in Kopenhagen, 16. Dezember 2009 (ergänzt von der SES)
Die weltgrösste Schweizer Fahne wurde an der UNO-Klimakonferenz in Kopenhagen ausgerollt. Mehr als 10'000 Menschen haben die 40 mal 40 Meter grosse Fahne der Klima-Allianz unterschrieben. Sie soll die Schweizer Delegation unter der Leitung von Bundesrat Moritz Leuenberger dazu mahnen, sich am Weltklimagipfel bis zuletzt für ein verbindliches Abkommen zu engagieren.
Medienkommentar der SES, 10. Dezember 2009
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES gratuliert der BKW FMB Energie AG zum Ausstieg aus dem Kohlekraft-Projekt in Dörpen. Kohlekraftwerke sind weltweit die schlimmsten Klimasünder. Ein erster Schritt ist getan, nun muss die BKW diesen Weg weiterverfolgen. Wenn der Berner Stromversorger das Kohlekraftwerkprojekt in Wilhelmshaven begräbt und sich vom Atomkraftwerk Mühleberg verabschiedet, dann wird auch die BKW in einer sauberen Gegenwart angekommen sein.
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Medienmitteilung der Schweizerischen Energie-Stiftung, Greenpeace Schweiz und WWF Schweiz
SECO-Verordnungsentwurf zum Bundesgesetz über die technischen Handelshemmnisse (THG)
Zürich, 30. November 2009 – Das SECO will die Vorschriften des Bundes zur Energieeffizienz von Elektrogeräten aufweichen und damit der Stromverschwendung Vorschub leisten – mit einer unhaltbaren handelspolitischen Begründung. Damit würden in der Schweiz jährlich 220 Mio. Kilowattstunden Strom zusätzlich nutzlos verpuffen. Heute endet die Vernehmlassung dazu.
Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik
27. November 2009
Klimamandat des Bundesrates genügt nur in 5 von 15 Punkten
Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik ist bestürzt über das heute vom Bundesrat verabschiedete Verhandlungsmandat für die Klimakonferenz in Kopenhagen.
Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik
26. November 2009
Wird die Schweiz zum Hemmschuh für die Uno-Klimaverhandlungen in Kopenhagen?
Am 27. November oder am 04. Dezember entscheidet der Bundesrat, welche Positionen die Schweizer Delegation in Kopenhagen vertreten soll. Er legt darin die Schweizer Positionen bei den Klima- und Reduktionszielen, bei der Finanzierung von Anpassungs- und Umstellungsmassnahmen und bei deren nachhaltigen Umsetzung fest. Vom bundesrätlichen Verhandlungsmandat hängt es ab, ob die Schweizer Delegation in Kopenhagen eine proaktive oder eine hemmende Rolle spielen wird.
Medienmitteilung vom 10. November 2009
Veranstaltung «E-MOBIL?» vom 10. November in Zürich – Die Elektromobilitäts-Euphorie greift um sich. Doch die Realität sieht anders aus: 2008 wurden lediglich vier Elektrofahrzeuge zugelassen. Deshalb stellt die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Frage, ob diese Euphorie gerechtfertigt ist und kommt dabei zum Schluss: Auch das Elektroauto wird unser Mobilitätsproblem nicht lösen.
Medienmitteilung vom 5. November 2009
40 Jahre Pleiten, Pech und Pannen – Unter dem klingenden Motto «Impuls Beznau» feiert die AXPO am kommenden Wochenende den 40. Geburtstag des AKW Beznau. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES gratuliert zum drittältesten AKW der Welt!
Medienmitteilung zur Tagung «Managing Energy Demand»
Bern, 4. November 2009
Während Konsumentinnen und Konsumenten Strom sparen sollen, verdienen die Schweizer Stromversorger noch immer am Stromverkauf. Dass der Verbrauch steigt, erstaunt deshalb kaum. In Kalifornien hat die Politik den Spiess umgedreht, Stromverkäufer verdienen heute pro eingesparte Kilowattstunde. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert: Dieses Entkopplungssystem muss auch in die Schweiz.

Medienmitteilung der Klimaallianz
Bern, 17. Oktober 2009 – 3’500 Festbesucher und -besucherinnen fordern aktiven Klimaschutz vom Bundesrat. Die Verantwortlichen der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik sind hoch erfreut über das erste nationale Klimafest. Trotz schlechtem Wetter sind über 3500 Menschen nach Bern gekommen. Die Schweizerfahne – mit über 10’000 persönlichen Statements für einen wirkungsvollen Klimaschutz aus der ganzen Schweiz – wurde symbolisch dem Bundesrat übergeben. Patrick Hofstetter, Sprecher der Klimaallianz wird sie zusammen mit anderen Mitgliedern der Klimaallianz an der entscheidenden UNO-Klimakonferenz präsentieren.