Von den Chancen und Risiken der Elektromobilitäts-Euphorie.
Eine Veranstaltung der SES mit Dr. Almut Kirchner, Prognos AG und Dr. Peter de Haan, Ernst Basler und Partner.
Download Referate:
- Dr. Almut Kirchner, Prognos AG zu «Auswirkungen von Elektromobilität auf das Stromsystem am Beispiel eines Szenarios für die Bundesrepublik Deutschland»
- Dr. Peter de Haan, ETH Zürich zu «Welche Elektromobile kommen wann?»
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Am Mittwoch, 4. November 2009, zeigt das Forum «Managing Energy Demand», wie die Steuerung der Stromnachfrage immer mehr an Bedeutung gewinnt und welche Massnahmen Erfolg versprechen. Das Forum richtet sich an die Stromanbieter, an Bundes- und Kantonalverwaltungen, an PolitikerInnen, AkademikerInnen und Medien. Geladen sind namhafte internationale Experten im Bereich Steuerung der Stromnachfrage.
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1. SES-Veranstaltung «E-MOBIL?»
2. Forum «Managing Energy Demand»
3. Klimaallianz: Sensationelles Klimafest in Bern!
4. PROGNOS-Studie zeigt: Keine Renaissance der Kernenergie!
5. AKW Mühleberg: Waadt stimmt über Betriebsbewilligung ab
6. Veranstaltung «Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft»
7. PUSCH-Veranstaltung: Von der Finanzkrise zur grünen Marktwirtschaft
Sensationelles Klimafest in Bern
Bern, 17. Oktober 2009 - Über 3500 Menschen reisten nach Bern, um ihre Statements für einen wirkungsvollen Klimaschutz auf der grössten Schweizerfahne weltweit zu notieren. Die Fahne wurde symbolisch dem Bundesrat übergeben.

Medienmitteilung der Klimaallianz
Bern, 17. Oktober 2009 – 3’500 Festbesucher und -besucherinnen fordern aktiven Klimaschutz vom Bundesrat. Die Verantwortlichen der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik sind hoch erfreut über das erste nationale Klimafest. Trotz schlechtem Wetter sind über 3500 Menschen nach Bern gekommen. Die Schweizerfahne – mit über 10’000 persönlichen Statements für einen wirkungsvollen Klimaschutz aus der ganzen Schweiz – wurde symbolisch dem Bundesrat übergeben. Patrick Hofstetter, Sprecher der Klimaallianz wird sie zusammen mit anderen Mitgliedern der Klimaallianz an der entscheidenden UNO-Klimakonferenz präsentieren.

10. Nov. 2009 - Veranstaltung des Schweizerischen Fachverbandes für Wärmekraftkopplung WKK
Laut den Energieperspektiven des Bundes befindet sich das grösste Potenzial von Wärmekraftkopplungsanlagen (WKK) in der Schweiz in einem Leistungsbereich von 1 – 20 kW elektrischer Leistung.

Medieninformation «Keine Zukunft für Atomkraftwerke», 14. Oktober 2009
Die Schweizer Stromkonzerne Axpo, BKW und Alpiq sowie ihre Eigentümer-Kantone streiten sich um neue Atomkraftwerke. Währendessen zeigt der Welt-Statusreport Atomindustrie 2009, dass die Atomtechnologie keine Zukunft hat. Im Gegenteil, sie befindet sich im globalen Abwärtstrend, denn sie rentiert nicht. Für die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist klar: Lieber heute in erneuerbare Energien investieren, als das Geld in zukünftige Finanzruinen zu investieren.

Medienkommentar zur Medienmitteilung der UREK-S «Strategie für Grosskraftwerk»
Planung der UREK-S: Strahlengefahren für die Schweiz, CO2-Emissionen fürs Ausland
Stromkonzerne verschieben die Stromlücke
Zürich, 6. Oktober 2009 – Die Energiekommission des Ständerates UREK-S und die Stromkonzerne verschieben die Stromlücke: Die drei altersschwachen Atomkraftwerke sollen fünf Jahre länger betrieben werden. Zudem soll auf CO2-lastigen Strom aus ausländischen Kraftwerken mit schweizerischer Beteiligung gesetzt werden. Für die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist klar: Die Schweiz braucht keine Strategie für neue Grosskraftwerke und schon gar nicht zwei neue Atomkraftwerke.