Energie und Umwelt 1/09: Was läuft falsch beim Klimaschutz?

  • Mehr Markt - am richtigen Ort!
  • Die CO2-Reduktion von Nord nach Süd verschieben?
  • Klimaschutz spart Geld und schafft Jobs
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Stellungnahme zur Differenzierung der Motorfahrzeugssteuer auf Bundesebene

27. Februar 2009: Das von der UREK Ständerat vorgeschlagene Bonus-System lehnt die SES entschieden ab. Ein solches System bringt bei hohen Kosten viel zu wenig CO2-Reduktion und ist höchst ineffizient. Dahingegen stellt ein System mit handelbaren Verbrauchsgutschriften bei Neuwagen, ein sogenannt zielgenaues Bonus-Malus-System, sowohl klimapolitisch wie auch in Bezug auf einen notwendigen Ressourcenschutz die richtige Alternative da.
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Die Schweiz braucht ein besseres CO2-Gesetz

26. Feb. 2009. Würde das CO2-Gesetz nach den Vorschlägen des Bundesrates revidiert, so verfehlt die Schweiz das wissenschaftlich notwendige und von der «Volksinitiative für ein gesundes Klima» geforderte Reduktionsziel bei Weitem. Der Verein Klima-Initiative akzeptiert diese Varianten als Gegenvorschlag nicht und verlangt vom Bundesrat, eine neue Variante vorzulegen. Diese muss sich an den wissenschaftlichen Fakten orientieren und die Verantwortung der Schweiz berücksichtigen. Ausserdem zeigte der Verein heute in einer Studie auf, dass sich der Sekundärnutzen von Emissionsreduktionen auf die Volksgesundheit mit bis zu 800 Millionen Franken Einsparungen pro Jahr auswirkt.

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>> Download Referat K. Schuler (PDF)
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Broschüre der Umweltallianz: Sichere Stromversorgung ohne neue Atom- und Gaskraftwerke, 02/2009, 12 Seiten

energieeffizient, erneuerbar, umweltverträglich, wertschöpfend

Die drei Atomkraftwerke Beznau 1, Beznau 2 und Mühleberg müssen spätestens in den Jahren 2019-2022 altersbedingt stillgelegt werden. Das BFE-Szenario IV "Erneuerbar" zeigt auf, dass die Stromversorgung ohne neue Atom- und Gaskraftwerke sichergestellt werden kann. Unter der Federführung der Schweizerischen Energie-Stiftung haben Greenpeace, WWF, Pro Natura und der VCS ihre gemeinsame Haltung zur Stromzukunft der Schweiz formuliert.

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Ausbau der Erneuerbaren auf Kurs?

Ökostrom & kostendeckende Einspeisevergütung unter der Lupe
Ein voller Erfolg! Zweihundert Personen wollten wissen wie es um den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Schweiz steht. Welche Massnahme, wie wirkt. Cornelia Brandes ging in Ihren Referat auf die freiwillige Zertifizierung von Ökostrom ein. Eric Nussbaumer legte seine Sicht auf die kostendeckenden Einspeisevergütung dar: Der Deckel muss weg.

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WANN: Dienstag 24. März 2009 um 19.15 Uhr
WO: Hotel Krone, Schauffhauserstr. 1, Zürich (Tram 11/14 bis Kronenstrasse)
WER: Cornelia Brandes, VUE naturmade und Eric Nussbaumer, ADEV

Hier können Sie die Referate lesen:
>> Download Präsentation Brandes
>> Download Präsentation Nussbaumer
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Die anderen Energienachrichten Newsletter Nr. 31

1.        Verändern: Neuauftritt Allianz Nein-zu-neuen-AKW
2.        Überzeugen: PK der Allianz Nein zu neuen AKW am Freitag,
           13. Februar
3.        Hingehen: Europa Forum Luzern: Konfliktfeld Energie
4.        Anmelden: SES-Workshop an der Natur Messe, Basel
5.        Diskutieren: SES-Veranstaltung: Erneuerbare auf der Spur?
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Die Zukunft ist erneuerbar - Nein zu neuen AKW

Schon heute könnte mit den energieeffizientesten Geräten der Stromverbrauch in der Schweiz bis zu einem Drittel gesenkt werden. Bis ins Jahr 2035 könnte mit erneuerbaren Energien so sogar ein jährlicher Stromüberschuss erzeugt werden, ohne neue Atomkraftwerke. Die Technologien sind vorhanden - was fehlt, sind der politische Wille und die Rahmenbedingungen, die ihnen zum Durchbruch verhelfen. Neue Atomkraftwerke verhinden diesen Durchbruch und blockieren eine zukunftsfähige und nachhaltige Stromversorgung in der Schweiz. Das zeigte die Allianz "Nein zu neuen AKW" heute an der Medienkonferenz auf.

>> Medienmitteilung Der Allianz "nein zu neuen AKW" (pdf)
>> Referat S. von Stockar SES (pdf)
>> Referat H.-P. Fricker WWF (pdf)
>> Referat S. Michaud Gigon ProNatura (pdf)
>> Referat R. Rechsteiner SP, NWA (pdf)
>> Referat R. Cramer Les Verts (pdf)
>> Referat K. Schuler Greenpeace (pdf)

>> Broschüre Umweltallianz - Sichere Stromzukunft (pdf)

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Vernehmlassung Revision Energieverordnung

Entwurf ungenügend – Umweltverbände bringen eigenen Vorschlag

Der Entwurf zur Revision der Energieverordnung schöpft das Stromsparpotenzial bei Geräten und Industriemotoren bei weitem nicht aus. Die Umweltorganisationen Greenpeace Schweiz, Schweizerische Energie-Stiftung SES und WWF Schweiz kritisieren insbesondere, dass für gewichtige Stromfresser-Kategorien keine Verbrauchsvorschriften vorgesehen sind. Die Umweltverbände legen einen eigenen Vorschlag vor, der zehnmal mehr Strom spart und die Schweizer Volkswirtschaft um mehr als 1 Milliarde Franken pro Jahr entlastet.

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Medienkonferenz

Die Zukunft ist erneuerbar
Nein zu neuen AKW

Was heisst das konkret? Wie wird der Stromverbrauch ohne neue AKW ab dem Jahr 2020 abgedeckt werden? Wie spielen Massnahmen zur Energieeffizienz und Erneuerbare Energien zusammen? Diese und andere Fragen werden an der Medienkonferenz beantwortet.
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