UVEK nimmt Sicherheitsrisiken in Kauf

21.12.2009 Medienmitteilung der SES – Heute hat das Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK dem Atomkraftwerk Mühleberg eine unbefristete Betriebsbewilligung erteilt – obwohl es seit längerem Sicherheitsmängel aufweist und das Waadtländer Stimmvolk ganz klar NEIN dazu gesagt hat. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hält den Entscheid des UVEK für fahrlässig.

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Die anderen Energienachrichten Newsletter Nr. 40

1. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
2. Stromriesen wollen sich nicht einigen
3. Aktueller Stand der Klimakonferenz in Kopenhagen 
4. BKW ziehen sich aus Kohlekraftwerk zurück
5. Veranstaltungshinweis: Ethik-Forum Luzern

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Energie und Umwelt 4/09: Die SES auf dem Energie-Prüfstand

  • Sind wir 2000-Watt-kompatibel?
  • Klimasünderin Schweiz
  • Zürich auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft
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Weltgrösste Schweizer Fahne reist zum Klimagipfel – Moritz Leuenberger gefordert

Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik UNO-Klimakonferenz in Kopenhagen, 16. Dezember 2009 (ergänzt von der SES)

Die weltgrösste Schweizer Fahne wurde an der UNO-Klimakonferenz in Kopenhagen ausgerollt. Mehr als 10'000 Menschen haben die 40 mal 40 Meter grosse Fahne der Klima-Allianz unterschrieben. Sie soll die Schweizer Delegation unter der Leitung von Bundesrat Moritz Leuenberger dazu mahnen, sich am Weltklimagipfel bis zuletzt für ein verbindliches Abkommen zu engagieren.

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SES gratuliert der BKW zum ersten Schritt

Medienkommentar der SES, 10. Dezember 2009


Die Schweizerische Energie-Stiftung SES gratuliert der BKW FMB Energie AG zum Ausstieg aus dem Kohlekraft-Projekt in Dörpen. Kohlekraftwerke sind weltweit die schlimmsten Klimasünder. Ein erster Schritt ist getan, nun muss die BKW diesen Weg weiterverfolgen. Wenn der Berner Stromversorger das Kohlekraftwerkprojekt in Wilhelmshaven begräbt und sich vom Atomkraftwerk Mühleberg verabschiedet, dann wird auch die BKW in einer sauberen Gegenwart angekommen sein
.

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Waadtländer Stimmbevölkerung akzeptiert Atomrisiken nicht

Medienmitteilung der Allianz «Nein zu neuen AKW»

Bern, 30. November 2009 – Die Allianz «Nein zu neuen AKW» gratuliert der Waadtländer Stimmbevölkerung zum Nein zur unbefristeten Betriebsbewilligung für das AKW Mühleberg.

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SECO will jährliche Einsparung von 220 Mio. Kilowattstunden verhindern

Medienmitteilung der Schweizerischen Energie-Stiftung, Greenpeace Schweiz und WWF Schweiz

SECO-Verordnungsentwurf zum Bundesgesetz über die technischen Handelshemmnisse (THG)

Zürich, 30. November 2009 – Das SECO will die Vorschriften des Bundes zur Energieeffizienz von Elektrogeräten aufweichen und damit der Stromverschwendung Vorschub leisten – mit einer unhaltbaren handelspolitischen Begründung. Damit würden in der Schweiz jährlich 220 Mio. Kilowattstunden Strom zusätzlich nutzlos verpuffen. Heute endet die Vernehmlassung dazu.

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Stellungnahme Änderung der CO2-Verordnung

Stellungnahme der SES zur Teilrevision des CO2-Gesetzes welche die Teilzweckbindung der CO2-Abgabe auf Brennstoffe regelt, um ab 2010 CO2-wirksame Massnahmen im Gebäudebereich fördern zu können.

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Bundesrat nach dem Klima-Test

Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik
27. November 2009

Klimamandat des Bundesrates genügt nur in 5 von 15 Punkten

Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik ist bestürzt über das heute vom Bundesrat verabschiedete Verhandlungsmandat für die Klimakonferenz in Kopenhagen.

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Bundesrat vor dem Klima-Test

Medienmitteilung der Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik
26. November 2009

Wird die Schweiz zum Hemmschuh für die Uno-Klimaverhandlungen in Kopenhagen?

Am 27. November oder am 04. Dezember entscheidet der Bundesrat, welche Positionen die Schweizer Delegation in Kopenhagen vertreten soll. Er legt darin die Schweizer Positionen bei den Klima- und Reduktionszielen, bei der Finanzierung von Anpassungs- und Umstellungsmassnahmen und bei deren nachhaltigen Umsetzung fest. Vom bundesrätlichen Verhandlungsmandat hängt es ab, ob die Schweizer Delegation in Kopenhagen eine proaktive oder eine hemmende Rolle spielen wird.

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