Fragebogen: Bestandesaufnahme der kommunalen Aktivitäten im Strombereich
Welche Gemeinden wagen den Schritt in eine nachhaltige Stromversorgung?
Am 30. November 2008 haben sich die Zürcherinnen und Zürcher für die Verankerung der Nachhaltigkeit und der 2000-Watt-Gesellschaft in der Gemeindeverordnung und den mittelfristigen Ausstieg aus der Stromversorgung durch Atomenergie ausgesprochen.
Immer mehr Schweizer Gemeinden erarbeiten Richtlinien oder setzen Projekte um, mit denen die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien gefördert und durch Effiziensteigerung reduziert wird. Diese Gemeinden haben Vorbildcharakter für die ganze Schweiz und werden zur treibenden Kraft für die gesamte Schweizer Energie- und Strompolitik.
Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) und die Allianz Stopp Atom wollen diese Dynamik in den Gemeinden und Städten kommunizieren und fördern. Deshalb haben wir einen Fragebogen ausgearbeitet, der eine erste Bestandesaufnahme der kommunalen Aktivitäten im Strombereich möglich macht.
Wir bitten alle Schweizer Gemeinden den Fragebogen auszufüllen. Und bis zum 31. Januar 2009 an:
barbara.stengl@energiestiftung.ch zu retournieren. Wir freuen uns auf Ihre Antwort und danken Ihnen für Ihr Engagement!
Am 30. November 2008 haben sich die Zürcherinnen und Zürcher für die Verankerung der Nachhaltigkeit und der 2000-Watt-Gesellschaft in der Gemeindeverordnung und den mittelfristigen Ausstieg aus der Stromversorgung durch Atomenergie ausgesprochen.
Immer mehr Schweizer Gemeinden erarbeiten Richtlinien oder setzen Projekte um, mit denen die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien gefördert und durch Effiziensteigerung reduziert wird. Diese Gemeinden haben Vorbildcharakter für die ganze Schweiz und werden zur treibenden Kraft für die gesamte Schweizer Energie- und Strompolitik.
Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) und die Allianz Stopp Atom wollen diese Dynamik in den Gemeinden und Städten kommunizieren und fördern. Deshalb haben wir einen Fragebogen ausgearbeitet, der eine erste Bestandesaufnahme der kommunalen Aktivitäten im Strombereich möglich macht.
Wir bitten alle Schweizer Gemeinden den Fragebogen auszufüllen. Und bis zum 31. Januar 2009 an:
barbara.stengl@energiestiftung.ch zu retournieren. Wir freuen uns auf Ihre Antwort und danken Ihnen für Ihr Engagement!