CO2-Gesetz: Mindestens 30 Prozent Reduktion im Inland gefordert
Medienmitteilung des Vereins Klima-InitiativeBern, 5. Dezember 2008 – Heute hat der Bundesrat als Gegenvorschlag zur «Volksinitiative für ein gesundes Klima» zwei Varianten für das ab 2011 geltende CO2-Gesetz in die Vernehmlassung geschickt. Die darin gesteckten Ziele bleiben weit hinter jenen der Initiative zurück. Der Verein Klima-Initiative hält an den formulierten Zielen fest und fordert, dass in der neuen Gesetzgebung eine Treibhausgasreduktion von mindestens 30 Prozent bis 2020 gegenüber 1990 festgeschrieben wird. Ausserdem soll das revidierte Gesetz festlegen, dass die inländischen Emissionen im Inland zu reduzieren sind.
