Die anderen Energienachrichten Newsletter Nr. 29

1.    Atom I: SES-Leserbriefaktion: Keine neuen AKW
2.    SES: Magazin Energie & Umwelt
3.    SES: Mitmachen
4.    Nachhaltigkeit: Zürich sagt Ja
5.    Atom II: Atomaufsicht neu organisiert - Unabhängigkeit in Frage gestellt
6.    Klima I: Industrieländer blockieren besseren Klimaschutz
7.    Klima II: Vernehmlassungseröffnung: CO2-Gesetz
8.    Erdöl: Peak Oil erreicht das Establishment
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Energie und Umwelt 4/08: Neue Atomkraftwerke?

  • Wer kauft in 20 Jahren noch Atomstrom?
  • AKW-Pläne blockieren saubere Stromzukunft
  • Atommülllager: Wer zieht den Schwarz-Peter?
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CO2-Gesetz: Mindestens 30 Prozent Reduktion im Inland gefordert

Medienmitteilung des Vereins Klima-Initiative

Bern, 5. Dezember 2008 – Heute hat der Bundesrat als Gegenvorschlag zur «Volksinitiative für ein gesundes Klima» zwei Varianten für das ab 2011 geltende CO2-Gesetz in die Vernehmlassung geschickt. Die darin gesteckten Ziele bleiben weit hinter jenen der Initiative zurück. Der Verein Klima-Initiative hält an den formulierten Zielen fest und fordert, dass in der neuen Gesetzgebung eine Treibhausgasreduktion von mindestens 30 Prozent bis 2020 gegenüber 1990 festgeschrieben wird. Ausserdem soll das revidierte Gesetz festlegen, dass die inländischen Emissionen im Inland zu reduzieren sind.
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Die Schweiz braucht keine neuen Atomkraftwerke

04. 12. 2008 Heute haben Axpo und BKW zwei weitere Rahmenbewilligungsgesuche für neue AKW beim Bundesamt für Energie(BFE) eingereicht. Die Fortsetzung des Atompfades führt strompolitisch in eine Sackgasse. Fliessen die Milliarden in neue AKW, fehlen sie für den unausweichlichen Umbau unserer Stromversorgung in Richtung Effizienz und erneuerbare Energien. Die SES fordert die staatlichen Konzerne und ihre Eigentümer auf, diese Gesuche wieder zurückzuziehen.

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Zürich steigt aus!

30. 11. 2008. Heute haben die Zürcherinnen und Zürcher energiepolitische Geschichte geschrieben. Sie stimmten der Ergänzung der Gemeindeordnung mit überwältigendem Mehr zu und verankerten darin die Nachhaltigkeit und die 2000-Watt-Gesellschaft. Der langfristige Ausstieg aus der Atomenergie, die Reduktion des städtischen Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen, die Förderung von Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien sind somit beschlossene Sache. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst diesen richtungs-weisenden Entscheid für eine nachhaltige und sichere Energiepolitik.
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