Die „Stromlücke“ ist ein Gespenst

31. 08. 2007 Die „Stromlücke“ ist eine Denklücke. Erfunden in der Werbeabteilung der Atomlobby, soll uns die drohende Strom-Knappheit gefügig machen für die Fortsetzung einer verfehlten Strompolitik. Die Schweizerische Energie-Stiftung ist demgegenüber klar der Auffassung, dass eine zukunftsfähige und sichere Stromversorgung nicht auf neue Gas- und Atomkraftwerke, sondern auf Effizienz und Erneuerbare Energien setzt. Zu diesem Thema referieren und diskutieren heute Freitag in Zürich an der SES-Fachtagung Mythos Stromlücke 11 ReferentInnen.
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Stellungnahme Mineralölsteuer bei Agrotreibstoffen (Aug 2007)

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Gründung der Allianz «Stopp Atom» für eine AKW-freie Schweiz

28. 08. 2007 Der Widerstand gegen Atomstrom formiert sich. Bereits über zwanzig Organisationen haben heute eine breit abgestützte Allianz zum aktiven Widerstand gegen neue Atomkraftwerke und andere Atomgefahren gegründet.
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Die anderen Energienachrichten: Newsletter Nr. 20


1.         Letzter Aufruf: SES-Fachtagung „Mythos Stromlücke“
2.         SES Wahlhilfe I: Das Umweltrating.ch vor den Wahlen 2007
3.         SES-Wahlhilfe II: Die Atom-National- und StänderätInnen
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Der Klimabericht des Bafu ist ungenügend

16. 08. 2007 Die Schweizerische Energie-Stiftung SES weist den Klimabericht des Bafu zurück. Das Bundesamt missachtet die Resultate und Forderungen des UNO-Klimaberichts auf fahrlässige Weise. Der SES-Geschäftsleiter Jürg Buri meint dazu: “Dieser Bericht ist eine Anleitung zur Verletzung der internationalen Klimakonvention und eine Ohrfeige an die Klimawissenschaft. Die Schweiz kann und muss im Inland mehr tun. Nur so leistet sie ihren gerechten Beitrag.“
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Themennummer "Erneuerbare Energien": Treibstoff aus Biomasse, 08/2007, 40 Seiten, SSES in Zusammenarbeit mit der SES


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