Unvergängliche Atom-Katastrophen

25. 04. 2007 Gestern vor 21 Jahren explodierte Reaktorblock IV des Atomkraftwerks Tschernobyl. Der Unfall wird von der Atomwirtschaft nach wie vor heruntergespielt, doch die Spätfolgen beginnen erst: in der Ukraine und in Weissrussland leiden heute Kinder an Krebs, Erbgutschäden und Herzkrankheiten. Und Tschernobyl ist nicht das einzige Beispiel. In der Schweiz wächst die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls, wegen den überalterten Schweizer Reaktoren von Jahr zu Jahr.
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Konzeptentwurf "Sachplan geologische Tiefenlager" des BFE

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Umweltorganisationen ziehen Grimselstaumauer vor Verwaltungsgericht

19. 04. 2007 Pro Natura, WWF und sechs weitere nationale Umweltorganisationen sowie der Grimselverein ziehen die vom kantonalen Wasserwirtschaftsamt und der Berner Regierung bewilligte Erhöhung der Grimsel-Staumauer vor das kantonale Verwaltungsgericht. Nach ihrer Ansicht verletzt die Teilüberflutung der geschützten Landschaft das Bundesrecht, welches dem Moorschutz Vorrang einräumt. Das Projekt trägt zudem nur marginal zur Stromversorgung der Schweiz bei, dass es nicht von nationaler Bedeutung ist.
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Atommüll-Lager-Suche: 10’492 sagen „SO NICHT!“

18.04.2007 10’492 BürgerInnen haben die Protestkarten der Schweizerischen Energie-Stiftung SES gegen die geplante Atommülllager-Suche unterschrieben. Jürg Buri, Geschäftsleiter der SES meint: „Das Vorgehen ist undemokratisch, kommt verfrüht und bleibt eine Alibiübung, weil der Müll am Ende doch noch ins Ausland exportiert werden darf“. Die SES fordert den Bundesrat auf, den Sachplan solange zu sistieren, bis die offenen Fragen in der Atommülllagerung geklärt und die Pläne für neue AKW vom Tisch sind.
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Gebremster Stromverbrauch 2006 bei hohem BIP-Wachstum

13. April 2007 Ein im Jahr 2006 gebremstes Stromverbrauchswachstum lässt das von der Stromwirtschaft kreierte Propagandakonzept ’Stromlücke’ in weite Ferne rücken. Trotz hohem Wirtschaftswachstum konnte der Stromverbrauchszuwachs gebremst werden, dies die Quintessenz aus den heute vom BFE veröffentlichten Zahlen zum Stromverbrauch des Jahres 2006. Wären längst bereitliegende Effizienzmassnahmen schon in Kraft, könnten wir einen Minderverbrauch verzeichnen.
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Vernehmlassungsantwort zur „Energieeffizienz-Strategie für eine nachhaltige Energiezukunft“

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