Das Atommüllproblem lässt sich nicht entsorgen
29. 10. 2006 Die Schweizerische Energie-Stiftung SES nahm am 26. - 28. Oktober 2006 an einer Informationsreise der Nagra nach Schweden und Finnland teil. Wir wollten selber hinschauen, wie dort mit dem hochgiftigen Atommüll verfahren wird. Klar wurde einmal mehr, dass ein rascher Atommausstieg der klügste und sicherste Umgang mit diesem nicht lösbaren, gefährlichen und kostspieligen Problem darstellt.
24. 10. 2006 Das Atommüllproblem ist unlösbar, aber leider ist der Atommüll Realität. Darum ist es wichtig, dass wir maximal verantwortungsvoll mit diesem strahlenden Müll umgehen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES will es wissen, wie die scheinbare Lösung dieses unlösbaren Problems aussieht. Wir haben das Angebot der Nagra angenommen und reisen vom 26. - 28. Oktober 2006 mit nach Schweden und Finnland.
30 Jahre SES - 30 Jahre kritische Energiepolitik in der Schweiz
20. 10. 2006 Seit 30 Jahren arbeitet die SES für eine menschen- und umweltverträgliche Energiepolitik. Sie hat in den letzten 30 Jahren viel bewegt und einiges erreicht, aber auch politische Niederlagen wegstecken müssen. Ihren runden Geburtstag feiert die SES mit einer spannenden Abendveranstaltung, wozu Sie herzlich eingeladen sind. Auf sie warten internationale Gäste, politische Satire, energiepolitische Baustellen und die Menschen die hinter dieser Organisation stehen.
18. 10. 2006 Die Schweizerische Energie-Stiftung SES kritisiert den heute vom Bundesrat verabschiedeten Entwurf zum Bundesgesetz über das eidgenössische Nuklear-Sicherheitsinspektorat (ENSIG) als völlig unzureichend. Wichtige Forderungen der SES, wie unter anderem der Erhalt und Ausbau der Eidgenössischen Kommission für die Sicherheit von Kernanlagen (KSA) wurden nicht berücksichtigt.
05. 10. 2006 Der Ständerat folgt bei der Förderung der sauberen Stromproduktion dem Nationalrat und bekennt sich zur Einspeisevergütung. Dabei diskriminiert er jedoch die Fotovoltaik und bevorzugt die Wasserkraft. Bei der Energie-effizienz geht er jedoch weniger weit als der Nationalrat und streicht die Effizienzprogramme. Damit verpasst er die historische Chance, der billigsten und umweltverträglichsten Form von Energie zum Durchbruch zu verhelfen.