Energie und Umwelt - Nr. 2 Juni 2002: Schlüssel zum Atomausstieg: Stromeffizienz

  • Designerleuchten für helle Köpfe
  • SES-Tagung: Energie-Etikette - in Zukunft Stromeffizienz
  • Klimaschutz durch Stromsparen - auch in der Schweiz!

Inhaltsverzeichnis


Designerleuchten für helle Köpfe

Die Firma "Ribag AG" in Muhen im Kanton Aargau setzt auf Ästhetik und Stromeffizienz. Sie produziert formschöne und stromsparende Leuchten und hat grossen Erfolg damit. Die Journalistin Renate Metzger-Breitenfellner hat sie besucht.


SES-Tagung: Energie-Etikette - in Zukunft Stromeffizienz

Stromsparende Geräte gibt es in grosser Zahl. Trotzdem kaufen die KonsumentInnen immer noch mehrheitlich stromfressende Geräte und der Stromverbrauch der Schweiz wächst rasant an. Wann läuft die Zeit der Freiwilligkeit endlich aus?


Klimaschutz durch Stromsparen - auch in der Schweiz!

Ein wesentlicher Teil des in der Schweiz verbrauchten Stroms zu Heizzwecken stammt aus Kohle- und Gaskraftwerken, welche im Ausland stehen. Deshalb wird der klimaschädliche CO2-Ausstoss durch Stromsparen in der Schweiz gesenkt.


Potenziale für Atomausstieg: Es führen viele Wege nach Rom

Die Potenziale für den Ersatz der fünf Schweizer Atomkraftwerke sind enorm, einerseits durch effizientere Stromverwendung, andererseits durch erneuerbare Energien. Heini Glauser hat sie hochgerechnet.


Stromeffizienz: Entscheidender Kick durch Atomausstieg

Der Stromverbrauch steigt jedes Jahr. Dabei wird es bleiben, wenn in den nächsten Jahren keine Kurskorrektur für verstärkte Stromeffizienz kommt. Den entscheidenden Kick wird der Ausstieg aus der Atomenergie bringen.


Modell der 2000 Watt-Gesellschaft der ETH

Das Modell der 2000 Watt-Gesellschaft der ETH will den Primärenergieverbrauch pro Kopf von 52 000 auf 17 500 Kilowattstunden senken. Doch die Realität spricht eine andere Sprache: Letztes Jahr stieg der Stromverbrauch in der Schweiz erneut massiv an.


Benzinverbrauch: Mit Freiwilligkeit sicher am CO2-Ziel vorbei

Nachdem die Autoimporteure eine erste Vereinbarung zur Absenkung des Treibstoffverbrauchs bei weitem nicht eingehalten haben, bekommen sie jetzt eine weitere Gelegenheit zur "freiwilligen" Verzögerung von zwingenden Massnahmen.


SES-Jahresbericht 2001/2002 mit Bilanz und Jahresrechnung
PSR-Symposium: Atomrisiko nach dem 11. September 2001
Leserbrief: Nationalrätin Doris Leuthard antwortet
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