Energie und Umwelt - Nr. 3 September 1999: Wege aus der Treibhausfalle
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Erfolgreiche Basler Energiepolitik unter Druck
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Für wie dumm hält uns der Chef des AKW Gösgen eigentlich?
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Ökofundis und Technokraten: Weg mit blinden Flecken!
Inhaltsverzeichnis:
Erfolgreiche Basler Energiepolitik unter DruckDas nichtgebaute Atomkraftwerk Kaiseraugst machts möglich: Basel-Stadt hat als erster Kanton eine Energielenkungsabgabe eingeführt. Eduard Schuhmacher, Chef der Industriellen Werke Basel, indessen hat gar keine Freunde.
Für wie dumm hält uns der Chef des AKW Gösgen eigentlich?
In der Handelszeitung bezeichnet der Chef des Atomkraftwerkes Gösgen, Hans Fuchs, "die Kernenergie" als "ein Geschenk des Himmels". Die NZZ hingegen rechnet uns fast monatlich die Milliardenverluste der Atomreaktoren vor.
Ökofundis und Technokraten: Weg mit blinden Flecken!
Der Verkehrsspezialist François Meienberg liest den Ökofundis und den Mobilitäts-Technokraten die Leviten und verlangt die Beseitigung von blinden Flecken in der Verkehrspolitik aller Schattierungen.
Im Wallis feiern Atomfreaks und Wasserkraftzombies Urständ
Noch vor kurzem erreichte der Walliser Nationalrat und Atomkraftgegner Simon Epiney mit Hilfe der Linken und Grünen höhere Wasserzinsen. Jetzt wünscht er sie ins Pfefferland. Selbst der oberste Wasserkraftbeamte im Kanton träumt vom Atom.
Wirtschaftsförderer Hans Juckers atomblinder Höhenflug
Als Vorsitzender der Energiekommission der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften will Hans Jucker den Verbrauch fossiler Energien halbieren. Für die Atomkraft hingegen fordert er den unbedingten Heimatschutz.
Energiepolitik: Bundesrat Couchepins Elektrowatt-Wurzeln
Bundesrat Pascal Couchepin ist in Sachen Atomenergie befangen. Er war jahrelang Vizepräsident der Elektrowatt, welche für die Atompleite AKW Leibstadt die Mitverantwortung trägt.
Peter M. Wettlers Gaumenfreuden im Öko-Hotel Ucliva
Energie & Umwelt schickte den ausgekochten Kommunikationsprofi und scharfzüngigen Medienkritiker Peter M. Wettler ins Öko-Hotel Ucliva in Waltensburg GR. Das Resultat ist eine überzeugende Lobrede auf die Bündner Gastropioniere.
Rosmarie Bär muss wieder in die oberste Liga
Rosmarie Bär ist eine der profiliertesten Umwelt- und Energiepolitikerinnen der Schweiz. Im Herbst kandidiert sie für den National- und Ständerat. Sie verdient die Unterstützung aller, welchen die Erhaltung der Umwelt, die Gleichstellung der Frauen und die Beseitigung der Armut nicht gleichgültig sind.
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